Sommerakademie „Lage 2016“ in Schnellroda

ifs_logo blauBei der letzten Akademie im Januar konnten 130 Teilnehmer einen der begehrten Plätze ergattern. Mehr war im Großraum Schnellroda beim besten Willen nicht unterzubringen, was leider dazu führte, daß die Nachfrage bei weitem nicht gedeckt werden konnte. Auch für die anstehende Sommerakademie werden maximal 130 Plätze zur Verfügung stehen, wenn es vom 16. bis 18. September 2016 um ein Thema geht, das diesmal denkbar weit gefaßt ist: Lage 2016.
Bei diesem Stichwort fallen vermutlich jedem unterschiedliche Stichworte ein, die einer Erörterung wert wären. Über einige zentrale Punkte, ohne deren Berücksichtigung eine gültige Beurteilung der Lage unmöglich ist, dürfte indes Einigkeit bestehen. Es wird daher um außenpolitische Themen ebenso gehen wie um wirtschaftliche und innenpolitische. Folgende Fragen stecken das Tableau ab: Für wen ist Rußland eine Bedrohung? Welche Auswirkungen hat der (mögliche) Brexit für die anstehenden Freihandelsabkommen? Genügt der Brexit als „Schuß vor den Bug“, um eine Reform Europas einzuleiten? Wer hat Interesse an der Flutung Deutschlands mit sogenannten Flüchtlingen? Was bedeuten die Grabenkämpfe innerhalb der AfD für deren Einbindung ins System? Wann wird die Finanzkrise wieder spürbar? Und: Welchen Plan haben die USA von der Hegemonie?
Neben sieben Vorträgen (für die namhafte Referenten angefragt sind oder bereits zugesagt haben) gibt es wie immer einen Filmabend, Sport und ausreichend Gelegenheit zum Austausch. Die Hörerbeiträge sind nicht hoch. Wer Geld verdient, bezahlt – nach Erhalt der Anmeldungsbestätigung – für zwei Übernachtungen, Vollpension und alle Vorträge 100 €, alle anderen bezahlen 50 €. Die Akademie ist Teilnehmern unter 35 Jahren vorbehalten. Das Tagungsprogramm mit dem Anmeldebogen ist hier herunterzuladen; die Kontaktadresse lautet anmeldung[at]antaios.de.

Studie 29: Der Weg in den Mainstream. Wie linke Journalisten den Ton angeben

Institut für Staatspolitik (Hrsg.):
Der Weg in den Mainstream.
Wie linke Journalisten den Ton angeben
(Wissenschaftliche Reihe; 29)
1. Auflage 2016, 40 Seiten, 5 Euro

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Gerade vor dem Hintergrund bedrückender Ereignisse wie jüngst in Würzburg, München, Reutlingen und Ansbach, aber auch im Hinblick auf geopolitische Ereignisse wie den Bürgerkrieg in Syrien fällt selbst dem gutgläubigsten Leser eines auf: Die sogenannten Leitmedien berichten beinahe ausnahmslos mit gleicher Gewichtung in ganz ähnlichem Tonfall über dasselbe. Warum ist das so? Und wie wirkt es sich auf die Wahrnehmung des Konsumenten aus, wenn ihm in allen Publikationen des angeblich »breitgefächerten Pressespektrums« unterschwellig ein und dasselbe erzählt wird?
Die Arbeitsgruppe 2 (Politik und Identität) des Instituts für Staatspolitik ist dieser Frage nachgegangen und auf ein Netzwerk von Meinungsbildnern gestoßen, das sich quer durch alle Redaktionen zieht. Die Akteure werden klar benannt, ihre Lobbygruppen und strategischen Allianzen benannt und die folgenschwere Wahrnehmungsprägung durch Journalisten wie Patrick Gensing, Alan Posener, Jutta Ditfurth und Deniz Yücel – die unverhohlen antideutsche Themen bedienen – analysiert.

IV. Staatspolitischer Kongreß: »Im Weltbürgerkrieg«

ifs_logo blauDer letzte Staatspolitische Kongreß war geprägt von den tagespolitischen Fragen und den Forderungen an die Politik, die Zukunft unseres Volkes sicherzustellen. Die Analyse der Gegenwart bleibt jedoch ohne Blick in die Vergangenheit unvollständig, weil so unverständlich bleibt, warum wir uns in der derzeitigen Lage befinden. Lösungsansätze sind ohne Blick auf die Ursachen zum Scheitern verurteilt. Die Ursachen für viele Entwicklungen liegen in der unmittelbaren Vergangenheit, die über unsere Zukunft auch ein Wort mitzureden hat.

Auf dem IV. Staatspolitischen Kongreß, der vom 18. bis 19. Juni stattfindet, wird es daher um den Weltbürgerkrieg des 20. Jahrhunderts gehen. Seine markanten Eckpunkte sind der Ausbruch des Ersten Weltkriegs und das Ende des Zweiten Weltkriegs, zwischen denen die Welt einmal auf den Kopf gestellt wurde. Konkret werden zwei Jubiläen im Mittelpunkt stehen: Der 100. Jahrestag der Schlacht von Verdun und der 75. Jahrestag des Unternehmens „Barbarossa“. Gemeinsam ist beiden Daten, daß in der Folge fremde Mächte die Geschicke Europas in die Hand nahmen. Als Referenten haben mit Siegfried Gerlich und Dr. Stefan Scheil zwei ausgewiesene Kenner der Materie zugesagt, die Bestätigung des dritten hochkarätigen Referenten wird in Kürze nachgereicht.

Wir laden Sie herzlich zum IV. Staatspolitischen Kongreß ein und freuen uns darauf, Sie in Schnellroda begrüßen zu können. Nähere Information zu Anmeldung und Tagungsfolge entnehmen Sie bitte dem Faltblatt. Vorschläge zu Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie hier. Für Fragen stehen wir Ihnen unter 034632-90942 oder wegner[at]sezession.de zur Verfügung. Bitte melden Sie sich rasch (per ePost, Fax, Post oder auch telefonisch) an, da der Kongreß erfahrungsgemäß schnell ausgebucht sein wird.

12. Staatspolitischer Salon: »Lieber Chef… Mohler an Jünger«

ifs_logo blauAm 6. April kamen 45 Teilnehmer zum 12. Staatspolitischen Salon des IfS in Berlin zusammen, um der Vorstellung von Lieber Chef… Briefe an Ernst Jünger 1947–1961 beizuwohnen. Nach sechs Jahren der editorischen Arbeit hat Institutsleiter Dr. Erik Lehnert damit einen lange überfälligen Beitrag zur Geistesgeschichte geliefert, der den privaten Austausch des Jahrhundertschriftstellers und des großen Denkers der deutschen Nachkriegsrechten dokumentiert – mit einer kleinen Besonderheit:

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Studie 28: »Wir Deutsche sind das Volk« – Zum Widerstandsrecht

Institut für Staatspolitik (Hrsg.):
»Wir Deutsche sind das Volk« –
Zum politischen Widerstandsrecht der Deutschen
nach Art. 20 IV Grundgesetz in der »Flüchtlingskrise«
(Wissenschaftliche Reihe; 28)
1. Auflage 2016, 52 Seiten, 5 Euro

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Die Einwanderungspolitik der Bundesregierung, bei der es sich um ein faktisches Nichtstun handelt, hat in der Silvesternacht 2015 in Köln und anderswo ihre desaströsen Konsequenzen gezeigt. Begründet wird dieser langfristige Bevölkerungsaustausch mit humanitären Gründen und den »Menschenrechten«; diese bleiben als einzige Rechtfertigung übrig, da das Nicht-Vorgehen gegen den hunderttausendfachen illegalen Grenzübertritt unmittelbar verfassungswidrig ist und einer Beseitigung der im Grundgesetz festgelegten Staatsordnung zuarbeitet.
Der Rechtsanwalt Dr. Dr. Thor v. Waldstein legt in seiner auch für Laien eingängigen Analyse dar, worin sich die Verfassungswidrigkeit der »Flüchtlings«krise manifestiert und welche sprachlichen, medialen und juristischen Winkelzüge im Alltag vorgenommen werden, um den illegalen Charakter der offiziellen Regierungspolitik zu verschleiern. Darüber hinaus bietet die Studie zusätzlich konkrete Ratschläge für Unzufriedene und zeigt, in welchen Situationen eine Berufung auf das in Artikel 20 Absatz 4 festgelegte Widerstandsrecht aller Deutschen plausibel ist.

 

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