IV. Staatspolitischer Kongreß: »Im Weltbürgerkrieg«

ifs_logo blauDer letzte Staatspolitische Kongreß war geprägt von den tagespolitischen Fragen und den Forderungen an die Politik, die Zukunft unseres Volkes sicherzustellen. Die Analyse der Gegenwart bleibt jedoch ohne Blick in die Vergangenheit unvollständig, weil so unverständlich bleibt, warum wir uns in der derzeitigen Lage befinden. Lösungsansätze sind ohne Blick auf die Ursachen zum Scheitern verurteilt. Die Ursachen für viele Entwicklungen liegen in der unmittelbaren Vergangenheit, die über unsere Zukunft auch ein Wort mitzureden hat.

Auf dem IV. Staatspolitischen Kongreß, der vom 18. bis 19. Juni stattfindet, wird es daher um den Weltbürgerkrieg des 20. Jahrhunderts gehen. Seine markanten Eckpunkte sind der Ausbruch des Ersten Weltkriegs und das Ende des Zweiten Weltkriegs, zwischen denen die Welt einmal auf den Kopf gestellt wurde. Konkret werden zwei Jubiläen im Mittelpunkt stehen: Der 100. Jahrestag der Schlacht von Verdun und der 75. Jahrestag des Unternehmens „Barbarossa“. Gemeinsam ist beiden Daten, daß in der Folge fremde Mächte die Geschicke Europas in die Hand nahmen. Als Referenten haben mit Siegfried Gerlich und Dr. Stefan Scheil zwei ausgewiesene Kenner der Materie zugesagt, die Bestätigung des dritten hochkarätigen Referenten wird in Kürze nachgereicht.

Wir laden Sie herzlich zum IV. Staatspolitischen Kongreß ein und freuen uns darauf, Sie in Schnellroda begrüßen zu können. Nähere Information zu Anmeldung und Tagungsfolge entnehmen Sie bitte dem Faltblatt. Vorschläge zu Übernachtungsmöglichkeiten finden Sie hier. Für Fragen stehen wir Ihnen unter 034632-90942 oder wegner[at]sezession.de zur Verfügung. Bitte melden Sie sich rasch (per ePost, Fax, Post oder auch telefonisch) an, da der Kongreß erfahrungsgemäß schnell ausgebucht sein wird.

12. Staatspolitischer Salon: »Lieber Chef… Mohler an Jünger«

ifs_logo blauAm 6. April kamen 45 Teilnehmer zum 12. Staatspolitischen Salon des IfS in Berlin zusammen, um der Vorstellung von Lieber Chef… Briefe an Ernst Jünger 1947–1961 beizuwohnen. Nach sechs Jahren der editorischen Arbeit hat Institutsleiter Dr. Erik Lehnert damit einen lange überfälligen Beitrag zur Geistesgeschichte geliefert, der den privaten Austausch des Jahrhundertschriftstellers und des großen Denkers der deutschen Nachkriegsrechten dokumentiert – mit einer kleinen Besonderheit:

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Studie 28: »Wir Deutsche sind das Volk« – Zum Widerstandsrecht

Institut für Staatspolitik (Hrsg.):
»Wir Deutsche sind das Volk« –
Zum politischen Widerstandsrecht der Deutschen
nach Art. 20 IV Grundgesetz in der »Flüchtlingskrise«
(Wissenschaftliche Reihe; 28)
1. Auflage 2016, 52 Seiten, 5 Euro

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Die Einwanderungspolitik der Bundesregierung, bei der es sich um ein faktisches Nichtstun handelt, hat in der Silvesternacht 2015 in Köln und anderswo ihre desaströsen Konsequenzen gezeigt. Begründet wird dieser langfristige Bevölkerungsaustausch mit humanitären Gründen und den »Menschenrechten«; diese bleiben als einzige Rechtfertigung übrig, da das Nicht-Vorgehen gegen den hunderttausendfachen illegalen Grenzübertritt unmittelbar verfassungswidrig ist und einer Beseitigung der im Grundgesetz festgelegten Staatsordnung zuarbeitet.
Der Rechtsanwalt Dr. Dr. Thor v. Waldstein legt in seiner auch für Laien eingängigen Analyse dar, worin sich die Verfassungswidrigkeit der »Flüchtlings«krise manifestiert und welche sprachlichen, medialen und juristischen Winkelzüge im Alltag vorgenommen werden, um den illegalen Charakter der offiziellen Regierungspolitik zu verschleiern. Darüber hinaus bietet die Studie zusätzlich konkrete Ratschläge für Unzufriedene und zeigt, in welchen Situationen eine Berufung auf das in Artikel 20 Absatz 4 festgelegte Widerstandsrecht aller Deutschen plausibel ist.

16. Winterakademie: Widerstand

16SoAk2015»Es wird nichts besser durch Zuwarten« – die 16. Winterakademie

Die bereits 16. Winterakademie wird sowohl von den Teilnehmerkapazitäten als auch thematisch an die Sommerakademie anschließen. Das Thema lautet »Widerstand«; konkret wird die Frage nach der Machbarkeit des Widerstands in der Situation gestellt, in der sich Deutschland gerade befindet.

Daß allein dieser Frage etwas Ketzerisches anhaftet, wird deutlich, wenn man sich Begrifflichkeiten anschaut, mit denen offizielle Stellen die Situation beschreiben. Der »Flüchtlingskrise« wird dabei die Unausweichlichkeit einer Naturkatastrophe angedichtet, denen man bekanntlich kaum vorbauen kann und die man noch weniger zu verhindern vermag. Das Einzige, was bleibt, ist die Situation zu bewältigen und mit ihr leben zu lernen. Das jedenfalls suggeriert das Mantra »Wir schaffen das!«

Deshalb wird das Thema der Akademie zunächst vom aktuellen Geschehen aus beleuchtet werden, durchaus mit dem Anspruch, praktische Fingerzeige zu geben. Dr. Dr. Thor v. Waldstein wird über die Anwendbarkeit des Widerstandsparagraphen im Grundgesetz referieren. Martin Sellner berichtet von der praktischen Arbeit der Identitären Bewegung in Österreich, Philip Stein stellt die Aktion »1 Prozent« vor und Götz Kubitschek wird die neuesten Entwicklungen analysieren. Den Maßstab des Widerstandes geben der Mensch und die Geschichte, so daß der Widerstandsaspekt in der Literatur (Michael Rieger) und der Geschichte betrachtet werden wird. Martin Lichtmesz wird schließlich in die Psychologie des Widerständlers einführen, der zwar manchmal als Idealist scheitert, seinen Mitmenschen als Querulant aber auch gehörig auf die Nerven gehen kann.

Darum wird es auf der nächsten Winterakademie vom 22. bis 24. Januar 2016 in Schnellroda gehen. Wir haben Platz für 100 Teilnehmer unter 35 Jahren. Neben den sieben Vorträgen gibt es wie immer einen Filmabend, Sport und ausreichend Gelegenheit zum Austausch. Die Hörerbeiträge sind nicht hoch. Wer Geld verdient, bezahlt für zwei Übernachtungen, Vollpension und alle Vorträge 100 €, alle anderen bezahlen 50 €. Das Tagungsprogramm mit dem Anmeldebogen gibt es hier! Anmeldungen per ePost bitte gleich an institut(at)staatspolitik.de.

Studie 27: »Flüchtlingsindustrie« – Masseneinwanderungsprofiteure

studie27_umschlag.inddInstitut für Staatspolitik (Hrsg.):
Die Flüchtlingsindustrie – Wer in Deutschland von der Masseneinwanderung profitiert
(Wissenschaftliche Reihe; 27)
1. Auflage 2015, 40 Seiten, 5 Euro

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Offiziell heißt es, Deutschland müsse seiner humanitären Verantwortung gerecht werden und denjenigen Menschen helfen, die in anderen Weltregionen politisch oder religiös verfolgt werden. Zudem gewinnt man bei einem unsystematischen Überfliegen der Presse den Eindruck, das ehrenamtliche Engagement vieler Deutscher, die Asylbewerber ohne Eigeninteressen bei alltäglichen Problemen unterstützen, stelle die Profitgier einiger weniger „schwarzer Schafe“ mühelos in den Schatten. Die Realität sieht jedoch anders aus.
Die Bundesrepublik gibt enorm viel Geld für die Unterbringung von Asylsuchenden aus und schafft so ein Netz von Profiteuren, die am „Ansturm auf Europa“ mitverdienen. Wie das Geschäftsmodell „Flüchtling“ funktioniert, wissen dabei nicht nur kriminelle Schleuserbanden, dubiose Immobilienhaie und raffgierige Einzelne. Inzwischen haben auch schon Behörden wie die Bundesagentur für Arbeit begriffen, wie sich auf Grundlage des Anstiegs der Asylbewerberzahlen mehr Personal und Geld durchsetzen lassen. Die Vermutung liegt nahe, daß sich die Bundesrepublik durch die Schaffung von Profitmöglichkeiten für die eigene Bevölkerung, eigenen Unternehmen und Behörden Zustimmung zu einer unkontrollierten Einwanderung erkauft.

 

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