18. Winterakademie — Wirtschaft: Hegung und Entgrenzung

Die 18. Win­ter­aka­de­mie wird vom 19. bis zum 21. Ja­nu­ar 2018 in Schnell­ro­da durch­ge­führt. Herz­li­che Ein­la­dung an alle un­ter 35-Jäh­ri­gen. 150 Plät­ze sind zu vergeben.

Leit­the­ma der Aka­de­mie ist »Wirt­schaft: He­gung und Ent­gren­zung«, re­fe­rie­ren wer­den u. a. Prof. Dr. Lo­thar Frit­ze, Mi­cha­el Be­lei­tes und Götz Kubitschek.

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24. Staatspolitischer Salon am 13. Dezember in Berlin: Rußlands Weg im 21. Jahrhundert« mit Alexander Markovics

Wir ha­ben dies­mal ein The­ma aus­ge­wählt, bei dem auch in­ner­halb un­se­res La­gers die Mei­nun­gen aus­ein­an­der­ge­hen: un­ser Ver­hält­nis zu Ruß­land. Vor­aus­set­zung für die Klä­rung die­ses Ver­hält­nis­ses ist, ne­ben der ei­ge­nen Selbst­ver­ge­wis­se­rung, die mög­lichst ge­naue Kennt­nis des An­de­ren, sei­ner Ver­fas­sung und sei­ner Zie­le, die nicht zu­letzt über die zu­künf­ti­gen Mög­lich­kei­ten entscheiden.

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23. Staatspolitischer Salon am 15. November in Berlin: Rückblick auf die Mission “Defend Europe”

Wir wer­den dies­mal der Dis­pu­ta­ti­on eine Pau­se gön­nen und statt­des­sen mit­tels Licht­bil­der­vor­trag ei­nen Rück­blick auf die Mis­si­on “De­fend Eu­ro­pe” wa­gen, die sich im Som­mer an Bord der “C‑Star” be­ge­ben hat­te, um über die Ma­chen­schaf­ten der Schlep­per auf dem Mit­tel­meer auf­zu­klä­ren. …weiterlesen

22. Staatspolitischer Salon am 18. Oktober in Berlin: “Ist Demokratie ohne Populismus möglich?”

Am 18. Ok­to­ber set­zen wir nach der lan­gen Som­mer­pau­se die Staats­po­li­ti­schen Sa­lons fort! Wir wol­len un­se­re ge­lun­ge­nes Ex­pe­ri­ment der Dis­pu­ta­ti­on wie­der auf­neh­men und ha­ben dazu wie­der Pe­ter Feist ge­win­nen kön­nen. Wir wol­len uns we­ni­ge Wo­chen nach der Bun­des­tags­wahl eine Phä­no­men wid­men, das welt­weit als Schreck­ge­spenst an die de­mo­kra­ti­schen Wän­de ge­malt wird: dem Po­pu­lis­mus. Im Rah­men ei­ner klas­si­schen Dis­pu­ta­ti­on ha­ben die Dis­pu­tan­ten Pe­ter Feist und Dr. Erik Leh­nert die Ge­le­gen­heit, ihre Po­si­ti­on dar­zu­stel­len und im An­schluß wech­sel­sei­tig zu kri­ti­sie­ren.   Das IfS hat vor ei­ni­ger Zeit dazu eine Stu­die ver­öf­fent­licht, die sich mit den wich­tig­sten po­li­tik­wis­sen­schaft­li­chen Theo­rien zum Po­pu­lis­mus als auch…weiterlesen

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18. Sommerakademie 15.–17.9 in Schnellroda zur „Parteienherrschaft“

Die Som­mer­aka­de­mie des In­sti­tuts für Staats­po­li­tik steht vor der Tür und die An­fra­gen, wann es denn end­lich los­geht und wie man sich an­mel­den kann, häu­fen sich.

Knapp acht Wo­chen vor der Aka­de­mie, die vom 15. bis 17. Sep­tem­ber in Schnell­ro­da statt­fin­det, er­öff­nen wir die An­mel­de­li­ste und kön­nen gleich mit­tei­len, daß wir wie­der ma­xi­mal 130 Plät­ze zur Ver­fü­gung ha­ben. Mehr gibt der Saal nicht her, wenn man dem An­spruch der Aka­de­mie, ein Ort der frei­en Rede (und nicht der Ver­kün­di­gung) zu sein, ge­recht wer­den will.

Eine Wo­che vor der von ei­ni­gen Leit­ar­tik­lern zur Schick­sals­wahl er­klär­ten Bun­des­tags­wahl wid­men wir uns dem The­ma „Par­tei­en­herr­schaft“. An die­ser Tat­sa­che, daß in Deutsch­land die Par­tei­en herr­schen, wird die Wahl im Sep­tem­ber na­tur­ge­mäß nichts än­dern, auch wenn sich un­ter den Par­tei­en im Bun­des­tag eine neue Far­be be­fin­den soll­te. Ob sich dar­aus eine ernst­haf­te Op­po­si­ti­on ent­wickelt, hängt nicht zu­letzt da­von ab, wie stark der Wil­le ist, sich den Olig­ar­chi­sie­rungs­ten­den­zen zu ent­zie­hen. Daß die­se über­mäch­tig sind, kann man am Schick­sal der Grü­nen und der Links­par­tei studieren.

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21. Staatspolitischer Salon am 12. Juli in Berlin: Der “Fall Sieferle” und das Buch “Finis Germania”

Das Ex­pe­ri­ment, das Pe­ter Feist und Dr. Erik Leh­nert beim letz­ten Sa­lon ge­wagt ha­ben, ist ge­lun­gen. Be­vor wir aber der klas­si­schen Dis­pu­ta­ti­on beim Staats­po­li­ti­schen Sa­lon wie­der un­se­re Auf­merk­sam­keit zu­wen­den, wol­len wir die­se auf ein ak­tu­el­les The­ma rich­ten. …weiterlesen

20. Staatspolitischer Salon am 14. Juni in Berlin: “Kann eine Gesellschaft der Gleichheit zugleich frei sein?”

Nach­dem die letz­ten Sa­lons durch den Vor­trag der je­wei­li­gen Re­fe­ren­ten ge­prägt wa­ren, wol­len wir am 14. Juni den Schwer­punkt auf die Dis­kus­si­on legen.

Das The­ma lau­tet: Kann eine Ge­sell­schaft der Gleich­heit zu­gleich frei sein? 

Pe­ter Feist, ein vie­len von Ih­nen von com­pact tv be­kann­ter Phi­lo­soph, und Dr. Erik Leh­nert, eben­falls Phi­lo­soph und Wis­sen­schaft­li­cher Lei­ter des IfS, wer­den die Fra­ge, ob eine Ge­sell­schaft der Gleich­heit zu­gleich frei sein kann, ge­mein­sam er­ör­tern. Im Rah­men ei­ner klas­si­schen Dis­pu­ta­ti­on ha­ben bei­de Dis­pu­tan­ten die Ge­le­gen­heit, ihre Po­si­ti­on dar­zu­stel­len und im An­schluß wech­sel­sei­tig zu kritisieren.

Die Re­le­vanz der Fra­ge­stel­lung liegt auf der Hand, wenn man sich die ge­gen­wär­ti­gen Ent­wick­lun­gen an­schaut: Die Ty­ran­nei der Gleich­heit scheint die heh­ren Idea­le von “Frei­heit, Gleich­heit, Brü­der­lich­keit” ge­ra­de­zu ins Ge­gen­teil zu ver­keh­ren. Die “Ver­suchs­an­ord­nung” ei­ner Dis­pu­ta­ti­on zwi­schen ei­nem Mar­xi­sten und ei­nem Nicht­mar­xi­sten soll­te zu­min­dest zwei­er­lei ga­ran­tie­ren: Span­nung und Erkenntnis!

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19. Staatspolitischer Salon am 17. Mai in Berlin: “Herrschaft durch Wohlstandsillusion”

Am 17. Mai, set­zen wir end­lich un­se­re Staats­po­li­ti­schen Sa­lons in Ber­lin fort! Re­fe­rie­ren wird An­dre­as Li­chert, der nicht nur ge­mein­sam mit Dr. Erik Leh­nert das In­sti­tut für Staats­po­li­tik lei­tet, son­dern auch als Un­ter­neh­mer tä­tig ist. Sein The­ma lau­tet “Herr­schaft durch Wohl­stand­s­il­lu­si­on” und be­han­delt die fort­schrei­ten­de Selbstent­mün­di­gung des deut­schen Bür­ger­tums. Er­eig­nis­se wie Euro-Kri­­se, Mi­­gran­­ten-Tsu­­na­­mi und zu­letzt die TTIP-De­­ba­t­­te of­fen­ba­ren ein Mu­ster, das eine mög­li­che Er­klä­rung für die­sen Pro­zeß bie­tet. Po­li­ti­sches En­ga­ge­ment oder gar Wi­der­stand ge­gen die Re­gie­ren­den — oder muss man schon sa­gen Herr­schen­den? — lässt sich zu­ver­läs­sig im Keim er­sticken, so­bald Bür­ger glau­ben, zu den wirt­schaft­li­chen Pro­fi­teu­ren zu ge­hö­ren. Es…weiterlesen

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