Chronik 2014

2014

März

14. Win­ter­aka­de­mie: De­mo­kra­tie. Be­ne­dikt Kai­ser: »Der Wan­del im De­mo­kra­tie­ver­ständ­nis der Nou­vel­le Droi­te«, Dr. Ste­fan Scheil: »De­mo­kra­tie durch ›Ree­du­ca­ti­on‹«, Götz Ku­bit­schek: »De­mo­kra­tie­kri­tik«, Prof. Det­lef Weiss: »Fi­ume oder der äs­the­ti­sche Staat als Al­ter­na­ti­ve«, Vol­ker Mohr: »Di­rek­te De­mo­kra­tie in der Schweiz«, Ro­bert Grö­zin­ger: »Der li­ber­tä­re Vor­be­halt ge­gen die De­mo­kra­tie«, Dr. Karl­heinz Weiß­mann: »Chro­nik eine an­ge­kün­dig­ten To­des«, Dr. Erik Leh­nert: »De­mo­kra­tie als Weltanschauung«.

Oktober

15. Som­mer­aka­de­mie: Kul­tur­kri­tik. Dr. Baal Mül­ler: »Der Geist als Wi­der­sa­cher von See­le und Erde: Theo­dor Les­sing und Lud­wig Kla­ges«, Dr. Mi­cha­el Rie­ger: »Kul­tur­kri­tik von rechts: Die Kon­ser­va­ti­ve Re­vo­lu­ti­on«, Mar­tin Licht­mesz: »Me­ta­po­li­ti­sches in der Pop­kul­tur«, Cle­mens Ma­ria Fuchs: »Wil­le zur Form in der ge­gen­wär­ti­gen Ma­le­rei«, Dr. Frank Lis­son: »Grün­de für und Ar­gu­men­te wi­der die Nost­al­gie«, Dr. Erik Leh­nert: »Hei­deg­gers ›Schwar­ze Hefte‹«.

Chronik 2013

2013 Fe­bru­ar 13. Win­ter­aka­de­mie: Re­ak­ti­on. Prof.Dr. Ha­rald Seu­bert: »Re­ak­ti­on als gei­sti­ges Prin­zip«, Dr. Fe­lix Dirsch: »Po­li­ti­sche Theo­lo­gie der Ge­gen­auf­klä­rung«, Dr. Karl­heinz Weiß­mann: »Po­pu­lä­re Re­ak­ti­on: Ven­dée«, Joa­chim Volk­mann: »Die fran­zö­si­sche Mon­ar­chie«, P. Mi­cha­el Weigl: »Das Fort­schrei­ten der Kir­che zwi­schen evo­lu­tio­nä­rer und fun­da­men­ta­li­sti­scher Welt­sicht«, Be­ne­dikt Kai­ser: »Uto­pie und Re­ak­ti­on bei Rau­s­se­au«, Dr. Erik Leh­nert: »Die deut­sche Mon­ar­chie nach 1945«. April 22. Ber­li­ner Kol­leg: Mut zur Ge­schich­te! Jan von Flocken »›… wenn wir nicht auf­hö­ren wol­len, Preu­ßen und Deut­sche zu sein‹. Die Be­frei­ungs­krie­ge und die Ge­burt ei­ner Na­ti­on, Prof.Dr. Mi­cha­el Stahl: »›Die Na­tio­nen fal­len, aber sie er­he­ben sich an den Denk­mä­lern der Kunst und Wis­sen­schaft…weiterlesen

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Chronik 2012

2012 Ja­nu­ar 20. Ber­li­ner Kol­leg: Fried­rich der Gro­ße. Dr. Erik Leh­nert: »Kann ein Kö­nig heu­te Vor­bild sein? Fried­rich als ge­rech­ter Herr­scher im Sin­ne Pla­tons«, Dr. Dirk Reitz: »Zwi­schen Prinz Eu­gen und Na­po­le­on. Fried­rich als Feld­herr«, Prof.Dr. Frank-Lo­t­har Kroll: »›Nach­ruhm ist die wah­re Un­sterb­lich­keit der See­le‹. Der My­thos von Fried­rich dem Gro­ßen«, Dr. Karl­heinz Weiß­mann: »›Grö­ße ist, was wir nicht sind‹. Fried­rich als gro­ßes In­di­vi­du­um«. März 12. Win­ter­aka­de­mie: Macht. Dr. Erik Leh­nert: »Macht des Gei­stes«, Prof.Dr. Mi­cha­el Stahl: »Vom Kampf um die Macht zur Herr­schaft«, Dr. Ste­fan Scheil: »Netz­wer­ke und Lob­by­or­ga­ni­sa­tio­nen nach ’45«, Fe­lix Men­zel: »Macht der In­sze­nie­rung«, Mar­tin Licht­mesz: »Ohn­macht und…weiterlesen

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Chronik 2011

2011

Februar

11. Win­ter­aka­de­mie: Is­lam. Dr. Erik Leh­nert: »Is­lam in Deutsch­land«, Man­fred Klei­ne-Hart­la­ge: »Das Dschi­had-Sy­stem«, Prof.Dr.Dr. Karl-Heinz Kuhl­mann: »Chri­sten­tum und Is­lam«, Prof.Dr. Ha­rald Seu­bert: »Ori­ent und Ok­zi­dent«, Dr. Karl­heinz Weiß­mann: »Is­lam als po­li­ti­sches Thema«.

September

12. Som­mer­aka­de­mie: Kon­ser­va­ti­ve Re­vo­lu­ti­on. Dr. Erik Leh­nert: »Le­bens­re­form und Po­li­tik«, Prof.Dr. Mi­cha­el Stahl: »Die an­de­re Mo­der­ne. Grund­riß ei­ner po­li­ti­schen Al­ter­na­ti­ve«, Dr. Karl­heinz Weiß­mann: »Deutsch­tum und Chri­sten­tum«, Dr. Die­trolf Berg: »Der Wehr­wolf«, Prof.Dr. Stef­fen Dietzsch: »Gei­stes­ge­schicht­li­che Grund­la­gen der KR in Deutsch­land«, Prof.Dr. Ha­rald Seu­bert: »Hei­deg­gers Re­vo­lu­ti­on«, Götz Ku­bit­schek: »Strahl­kraft KR«.

November

19. Ber­li­ner Kol­leg: Ein Jahr nach Sar­ra­zin. Dr. Karl­heinz Weiß­mann: »Öf­fent­li­che, qua­si­öf­fent­li­che und ver­öf­fent­li­che Mei­nung«, Dr. Ste­fan Scheil: »Ge­schichts­po­li­tik als Ernst­fall der Mei­nungs­frei­heit: Der Fall Bar­ba­ros­sa«, Gün­ter Bert­ram: »Ge­setz und Mei­nungs­frei­heit: §130 StGB«, Man­fred Klei­ne-Hart­la­ge: »Der Fall Sar­ra­zin und der Kal­te Krieg ge­gen die Meinungsfreiheit«.

Der Bereicherungsmythos — Die Kosten der Einwanderung

In­sti­tut für Staats­po­li­tik (Hrsg.): Der Be­rei­che­rungs­my­thos — Die Ko­sten der Ein­wan­de­rung nach Deutsch­land (Wis­sen­schaft­li­che Rei­he; 26) 1. Auf­la­ge 2015, 44 Sei­ten, 5 Euro Be­stel­len   Ein­wan­de­rung wird in Deutsch­land ger­ne als et­was Po­si­ti­ves ge­se­hen. Als Be­rei­che­rung, als Chan­ce, als bun­te Viel­falt. Vor al­lem Po­li­tik und Me­di­en wer­den nicht müde, die Not­wen­dig­keit und die ver­meint­li­chen Vor­zü­ge zu be­to­nen, die die Ein­wan­de­rung für die an­ge­stamm­te Be­völ­ke­rung der Bun­des­re­pu­blik mit sich bringt. Deutsch­land brau­che aus­län­di­sche Fach­kräf­te, sagt die Wirt­schaft. Was Uni­ons­po­li­ti­ker noch vor 15 Jah­ren ve­he­ment be­strit­ten – daß Deutsch­land ein Ein­wan­de­rungs­land sei –, gilt heu­te in der öf­fent­li­chen Mei­nung als Kon­sens. “Wir brau­chen aus…weiterlesen

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15. Winterakademie: Geschichtspolitik

De­mo­kra­tien hal­ten es sich im Ver­gleich mit Dik­ta­tu­ren zu­gu­te, daß sie le­dig­lich die Deu­tungs­ho­heit über die Ge­gen­wart be­an­spru­chen, die Ge­schich­te aber der Wis­sen­schaft über­las­sen. Ein Blick in die Ge­gen­wart ge­nügt, um an die­ser Selbst­be­schrei­bung ei­ni­ge Zwei­fel auf­kom­men zu las­sen: Ge­schichts­po­li­tik, die mit po­li­ti­schen Ab­sich­ten ver­bun­de­ne Dar­stel­lung der Ge­schich­te, war wohl noch nie so om­ni­prä­sent und noch nie so staat­lich do­mi­niert wie heut­zu­ta­ge. Ob es sich da­bei um Stra­ßen­um­be­nen­nun­gen, die Aus­gangs­la­ge am Vor­abend des Zwei­ten Welt­kriegs, die Ab­schaf­fung des Ge­schichts­un­ter­richts oder die Fra­ge, wer die Pa­ro­le „Wir sind das Volk!“ im Mun­de füh­ren darf, han­delt – im­mer geht es dar­um, ein…weiterlesen

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Ist der Islam unser Feind?

In­sti­tut für Staats­po­li­tik (Hrsg.): Ist der Is­lam un­ser Feind? Eine La­ge­ana­ly­se (Wis­sen­schaft­li­che Rei­he; 21) 2., ak­tua­li­sier­te Auf­la­ge 2015, 40 Sei­ten, 5 Euro Be­stel­len   Es gibt zahl­rei­che In­di­zi­en da­für, daß die Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Is­lam auf ei­nen neu­en Hö­he­punkt zu­steu­ert. Nicht nur im Na­hen Osten und Afri­ka, wo Is­la­mi­scher Staat und Boko Ha­ram in je­des ent­ste­hen­de Macht­va­ku­um sto­ßen, son­dern auch in Eu­ro­pa. Wenn die im­mer grö­ße­ren Zu­lauf er­hal­ten­den Pe­­gi­­da-De­­mon­­stra­­ti­o­­nen und der is­la­mi­sti­sche Ter­ror­an­schlag in Pa­ris von der Bun­des­kanz­le­rin mit dem Satz be­ant­wor­tet wer­den, daß der Is­lam zu Deutsch­land ge­hö­re, stellt sich die Fra­ge, nach dem ge­nau­en Front­ver­lauf. Ge­nügt die Aus­sa­ge, daß der…weiterlesen

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Kulturkritik! 15. Sommerakademie des IfS

Es hat si­cher­lich Zei­ten ge­ge­ben, in de­nen der Mensch sei­ne Welt als eine blei­ben­de emp­fand, in der die Zeit­um­stän­de als un­ab­än­der­lich gal­ten und man sich un­ter die­sen Be­din­gun­gen so gut wie mög­lich ein­zu­rich­ten ver­such­te. In die­sen Zei­ten gab es kei­ne an die Wur­zel ge­hen­de Kul­tur­kri­tik. Nicht, weil es nichts zu kri­ti­sie­ren ge­ge­ben hät­te, son­dern weil die­se Welt Re­sul­tat ei­nes gött­li­chen Schöp­fer­ak­tes war. Heu­te ist das, ob­wohl wir an­geb­lich in der be­sten al­ler Wel­ten le­ben, an­ders. Kul­tur­kri­tik ist nicht we­ni­gen ein un­aus­ge­spro­che­nes An­lie­gen. Weil man et­was ver­mißt, was frü­her selbst­ver­ständ­lich war oder weil man das Alte un­ter ei­nem Recht­fer­ti­gungs­druck sieht, der…weiterlesen

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Deutsche Kriegsschuld 1914?

47 Sei­ten, ge­hef­tet, 5 Euro (Wis­sen­schaft­li­che Rei­he; Heft 25, 2014).
Die Stu­die ist ab Juni lie­fer­bar und kann be­stellt werden:
In­sti­tut für Staats­po­li­tik, Rit­ter­gut Schnell­ro­da, 06268 Steigra, Tel./Fax: 034632–90942

 

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Studie 25
Stu­die 25: Deut­sche Kriegs­schuld 1914?

Die al­li­ier­te Pro­pa­gan­da­lü­ge der deut­schen Kriegs­schuld am Er­sten Welt­krieg wur­de in der Bun­des­re­pu­blik zu ei­nem Dog­ma er­ho­ben. Wäh­rend es bis in die sech­zi­ger Jah­re noch Wi­der­stand ge­gen die „Selbst­ver­dun­ke­lung deut­schen Ge­schichts­be­wußt­seins“ (Ger­hard Rit­ter) gab, setz­te sich dann die Rede vom „Griff nach der Welt­macht“ (Fritz Fi­scher) durch. Die neue­sten For­schun­gen re­vi­die­ren die­se ein­sei­ti­ge Sicht und zei­gen die Kriegs­schuld der Al­li­ier­ten. Die neue Stu­die des IfS zeich­net die De­bat­te nach und faßt die Er­geb­nis­se zusammen.

Ansturm auf Europa

Ist das Grund­recht auf Asyl noch zeitgemäß?

44 Sei­ten, ge­hef­tet, 5 Euro (Wis­sen­schaft­li­che Rei­he; Heft 24, 2014).
Die Stu­die ist ab Mit­te März lie­fer­bar und kann be­stellt werden:
In­sti­tut für Staats­po­li­tik, Rit­ter­gut Schnell­ro­da, 06268 Steigra, Tel./Fax: 034632–90942

 

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Studie 24
Stu­die 24: An­sturm auf Europa

Schät­zun­gen zu­fol­ge be­fin­den sich der­zeit 18 Mil­lio­nen Afri­ka­ner auf der Flucht, meist Rich­tung Nor­den. Deutsch­land ga­ran­tiert al­len po­li­tisch Ver­folg­ten Asyl und droht da­her mit dem An­sturm kom­plett über­for­dert zu wer­den. Da­mit er­weist sich die­ses Grund­recht in un­se­rer heu­ti­gen mo­bi­len Ge­sell­schaft als völ­lig un­taug­lich und ist ein Ein­falls­tor für größ­te so­zia­le Kon­flik­te. Wer hat In­ter­es­se an die­ser Zu­spit­zung? Wel­che Kon­se­quen­zen fol­gen dar­aus? Die neue Stu­die des IfS be­ur­teilt die Lage und zeigt not­wen­di­ge Kon­se­quen­zen auf.