Der Bereicherungsmythos — Die Kosten der Einwanderung

In­sti­tut für Staats­po­li­tik (Hrsg.): Der Be­rei­che­rungs­my­thos — Die Ko­sten der Ein­wan­de­rung nach Deutsch­land (Wis­sen­schaft­li­che Rei­he; 26) 1. Auf­la­ge 2015, 44 Sei­ten, 5 Euro Be­stel­len   Ein­wan­de­rung wird in Deutsch­land ger­ne als et­was Po­si­ti­ves ge­se­hen. Als Be­rei­che­rung, als Chan­ce, als bun­te Viel­falt. Vor al­lem Po­li­tik und Me­di­en wer­den nicht müde, die Not­wen­dig­keit und die ver­meint­li­chen Vor­zü­ge zu be­to­nen, die die Ein­wan­de­rung für die an­ge­stamm­te Be­völ­ke­rung der Bun­des­re­pu­blik mit sich bringt. Deutsch­land brau­che aus­län­di­sche Fach­kräf­te, sagt die Wirt­schaft. Was Uni­ons­po­li­ti­ker noch vor 15 Jah­ren ve­he­ment be­strit­ten – daß Deutsch­land ein Ein­wan­de­rungs­land sei –, gilt heu­te in der öf­fent­li­chen Mei­nung als Kon­sens. “Wir…weiterlesen

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15. Winterakademie: Geschichtspolitik

De­mo­kra­ti­en hal­ten es sich im Ver­gleich mit Dik­ta­tu­ren zu­gu­te, daß sie le­dig­lich die Deu­tungs­ho­heit über die Ge­gen­wart be­an­spru­chen, die Ge­schich­te aber der Wis­sen­schaft über­las­sen. Ein Blick in die Ge­gen­wart ge­nügt, um an die­ser Selbst­be­schrei­bung ei­ni­ge Zwei­fel auf­kom­men zu las­sen: Ge­schichts­po­li­tik, die mit po­li­ti­schen Ab­sich­ten ver­bun­de­ne Dar­stel­lung der Ge­schich­te, war wohl noch nie so om­ni­prä­sent und noch nie so staat­lich do­mi­niert wie heut­zu­ta­ge. Ob es sich da­bei um Stra­ßen­um­be­nen­nun­gen, die Aus­gangs­la­ge am Vor­abend des Zwei­ten Welt­kriegs, die Ab­schaf­fung des Ge­schichts­un­ter­richts oder die Fra­ge, wer die Pa­ro­le „Wir sind das Volk!“ im Mun­de füh­ren darf, han­delt – im­mer geht es dar­um, ein…weiterlesen

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Ist der Islam unser Feind?

In­sti­tut für Staats­po­li­tik (Hrsg.): Ist der Is­lam un­ser Feind? Eine La­ge­ana­ly­se (Wis­sen­schaft­li­che Rei­he; 21) 2., ak­tua­li­sier­te Auf­la­ge 2015, 40 Sei­ten, 5 Euro Be­stel­len   Es gibt zahl­rei­che In­di­zi­en da­für, daß die Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Is­lam auf ei­nen neu­en Hö­he­punkt zu­steu­ert. Nicht nur im Na­hen Osten und Afri­ka, wo Is­la­mi­scher Staat und Boko Ha­ram in je­des ent­ste­hen­de Macht­va­ku­um sto­ßen, son­dern auch in Eu­ro­pa. Wenn die im­mer grö­ße­ren Zu­lauf er­hal­ten­den Pe­gi­­da-De­­mon­­stra­­ti­o­­nen und der is­la­mi­sti­sche Ter­ror­an­schlag in Pa­ris von der Bun­des­kanz­le­rin mit dem Satz be­ant­wor­tet wer­den, daß der Is­lam zu Deutsch­land ge­hö­re, stellt sich die Fra­ge, nach dem ge­nau­en Front­ver­lauf. Ge­nügt die Aus­sa­ge,…weiterlesen

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Kulturkritik! 15. Sommerakademie des IfS

Es hat si­cher­lich Zei­ten ge­ge­ben, in de­nen der Mensch sei­ne Welt als eine blei­ben­de emp­fand, in der die Zeit­um­stän­de als un­ab­än­der­lich gal­ten und man sich un­ter die­sen Be­din­gun­gen so gut wie mög­lich ein­zu­rich­ten ver­such­te. In die­sen Zei­ten gab es kei­ne an die Wur­zel ge­hen­de Kul­tur­kri­tik. Nicht, weil es nichts zu kri­ti­sie­ren ge­ge­ben hät­te, son­dern weil die­se Welt Re­sul­tat ei­nes gött­li­chen Schöp­fe­r­ak­tes war. Heu­te ist das, ob­wohl wir an­geb­lich in der be­sten al­ler Wel­ten le­ben, an­ders. Kul­tur­kri­tik ist nicht we­ni­gen ein un­aus­ge­spro­che­nes An­lie­gen. Weil man et­was ver­mißt, was frü­her selbst­ver­ständ­lich war oder weil man das Alte un­ter ei­nem Recht­fer­ti­gungs­druck sieht, der…weiterlesen

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Deutsche Kriegsschuld 1914?

47 Sei­ten, ge­hef­tet, 5 Euro (Wis­sen­schaft­li­che Rei­he; Heft 25, 2014).
Die Stu­die ist ab Juni lie­fer­bar und kann be­stellt wer­den:
In­sti­tut für Staats­po­li­tik, Rit­ter­gut Schnell­ro­da, 06268 Steigra, Tel./Fax: 034632–90942

 

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Studie 25
Stu­die 25: Deut­sche Kriegs­schuld 1914?

Die al­li­ier­te Pro­pa­gan­da­lü­ge der deut­schen Kriegs­schuld am Er­sten Welt­krieg wur­de in der Bun­des­re­pu­blik zu ei­nem Dog­ma er­ho­ben. Wäh­rend es bis in die sech­zi­ger Jah­re noch Wi­der­stand ge­gen die „Selbst­ver­dun­ke­lung deut­schen Ge­schichts­be­wußt­seins“ (Ger­hard Rit­ter) gab, setz­te sich dann die Rede vom „Griff nach der Welt­macht“ (Fritz Fi­scher) durch. Die neu­esten For­schun­gen re­vi­die­ren die­se ein­sei­ti­ge Sicht und zei­gen die Kriegs­schuld der Al­li­ier­ten. Die neue Stu­die des IfS zeich­net die De­bat­te nach und faßt die Er­geb­nis­se zu­sam­men.

Ansturm auf Europa

Ist das Grund­recht auf Asyl noch zeit­ge­mäß?

44 Sei­ten, ge­hef­tet, 5 Euro (Wis­sen­schaft­li­che Rei­he; Heft 24, 2014).
Die Stu­die ist ab Mit­te März lie­fer­bar und kann be­stellt wer­den:
In­sti­tut für Staats­po­li­tik, Rit­ter­gut Schnell­ro­da, 06268 Steigra, Tel./Fax: 034632–90942

 

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Studie 24
Stu­die 24: An­sturm auf Eu­ro­pa

Schät­zun­gen zu­fol­ge be­fin­den sich der­zeit 18 Mil­lio­nen Afri­ka­ner auf der Flucht, meist Rich­tung Nor­den. Deutsch­land ga­ran­tiert al­len po­li­tisch Ver­folg­ten Asyl und droht da­her mit dem An­sturm kom­plett über­for­dert zu wer­den. Da­mit er­weist sich die­ses Grund­recht in un­se­rer heu­ti­gen mo­bi­len Ge­sell­schaft als völ­lig un­taug­lich und ist ein Ein­falls­tor für größ­te so­zia­le Kon­flik­te. Wer hat In­ter­es­se an die­ser Zu­spit­zung? Wel­che Kon­se­quen­zen fol­gen dar­aus? Die neue Stu­die des IfS be­ur­teilt die Lage und zeigt not­wen­di­ge Kon­se­quen­zen auf.