17. Staatspolitischer Salon: „Herrschaft durch Wohlstandsillusion“

Am Mittwoch, den 18.1, fand in München die erste Veranstaltung des IfS in diesem Jahr statt und widmete sich dem Thema „Herrschaft durch Wohlstandsillusion“. Der Referent und Vorsitzende des Vereins für Staatspolitik, Andreas Lichert, zeigte dabei vielfach ausgeblendete Zusammenhänge und die Folgen verfehlter Wirtschaftspolitik – auch und gerade – in Deutschland auf. Vor gut 70 Zuhörern wurde erläutert: – Warum Deutschland nicht vom Euro profitiert, – warum TTIP kein „kostenloses Konjunkturprogramm“ ist, – was die jüngste Vermögenserhebung der EZB zum gängigen Narrativ „Deutschland ist ein reiches Land“ zu sagen hat. Der Bezug zur metapolitischen Arbeit des IfS ist vor allem…weiterlesen

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17. IfS-Winterakademie in Schnellroda: »Gewalt«

Vom 17. bis 19. Februar 2017 findet die nächste Winterakademie des Instituts für Staatspolitik in Schnellroda statt. Das Thema ist aktuell und zeitlos zugleich. Es geht um „Gewalt“, die uns täglich mindestens als Nachricht begegnet und die eine anthropologische Konstante bezeichnet, um deren Hegung und Entfesselung sich von allen möglichen Seiten mit unterschiedlichem Erfolg bemüht wurde. Nicht immer geht es dabei um „nackte Gewalt“, sondern oft um Sprache, mit der effizienter verletzt und getötet werden kann, ohne den anderen körperlich zu bedrängen. Geschichte und Gegenwart bieten für jegliche Form von Gewalt genügend Beispiele, über deren Ursachen und Folgen es auf…weiterlesen

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12. Staatspolitischer Salon: »Lieber Chef… Mohler an Jünger«

ifs_logo blauAm 6. April kamen 45 Teilnehmer zum 12. Staatspolitischen Salon des IfS in Berlin zusammen, um der Vorstellung von Lieber Chef… Briefe an Ernst Jünger 1947–1961 beizuwohnen. Nach sechs Jahren der editorischen Arbeit hat Institutsleiter Dr. Erik Lehnert damit einen lange überfälligen Beitrag zur Geistesgeschichte geliefert, der den privaten Austausch des Jahrhundertschriftstellers und des großen Denkers der deutschen Nachkriegsrechten dokumentiert – mit einer kleinen Besonderheit:

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»Metapolitik und Parteipolitik« – Festvortrag Thor v. Waldsteins

Am 13. und 14. Juni dieses Jahres fand in Schnellroda der II. Staatspolitische Kongreß statt. Der Samstagabend stand ganz im Zeichen der Feierlichkeiten zum 15jährigen Bestehen des Instituts für Staatspolitik, und es war an Dr. Thor v. Waldstein, vor 150 Freunden und Unterstützern des IfS den Festvortrag zu halten. Seine Rede liegt nun als Film vor. Passend zum metapolitischen Ansatz des Instituts und angesichts aktueller realpolitischer Verwerfungen – fand doch der Staatspolitische Kongreß am Wochenende des ursprünglich geplanten AfD-Parteitags statt – spürte der Referent der Markungsgrenze zwischen »Metapolitik und Parteipolitik« nach. In seiner Rede führte er dem Publikum den Charakter…weiterlesen

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9. Staatspolitischer Salon: »Geduld und Angriffsgeist«

Wider den »demokratischen Dummstolz« – Bericht vom 9. IfS-Salon Die Ausrichtung und Arbeit des Instituts für Staatspolitik ist seit jeher maßgeblich vom Verhältnis zwischen Politik und Metapolitik bestimmt; wie im Laufe des Jahres 2014 und bis zum heutigen Tage sowohl der Auftritt PEGIDAs auf der zivilgesellschaftlichen Bühne, als auch der wechselhafte Kurs der „Alternative für Deutschland“ zwischen Eurokritik und Binnenhomogenisierung gezeigt haben, ist auf dieser Ebene einiges in Bewegung geraten. Auf dem 9. Staatspolitischen Salon am 20. Mai wird Dr. Erik Lehnert, Geschäftsführer des Instituts für Staatspolitik, sich »Geduld und Angriffsgeist – Vom Nachteil und Nutzen der Metapolitik« widmen. Neben…weiterlesen

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8. Staatspolitischer Salon: Pegida als politisches Lehrstück

»Infragestellung der Systemelite« – Bericht vom 8. IfS-Salon Nachdem das Institut für Staatspolitik seine Veranstaltungsreihe „Staatspolitischer Salon“ in Berlin für ein Jahr ausgesetzt hat, wird sie pünktlich zum Beginn des Sommersemesters 2015 fortgesetzt. Die vergangenen 12 Monate haben viele betrachtenswerte Erschütterungen gezeitigt, von denen das Auftreten der Pegida-Bewegung auf der gesellschaftlichen Bühne wohl die bedeutungsvollste sein dürfte. Hier bildete und bildet sich ein breiter, schichtenübergreifender Widerstand gegen eine realitätsblinde und bürgerferne Politik der „Maulwerkerei“ aus. Gast des anstehenden, mittlerweile 8. Salons wird Götz Kubitschek sein – als Redner auf mehreren Abendspaziergängen in Dresden und Leipzig mit der Organisations- und Teilnehmerstruktur…weiterlesen

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