Chronik 2000

2000 Mai Grün­dung des In­sti­tuts für Staats­po­li­tik (IfS) als »ein­ge­tra­ge­ner Ver­ein« durch Karl­heinz Weiß­mann, Götz Ku­bit­schek und fünf wei­te­re Mit­glie­der. Im Früh­jahr 2000 traf sich ein hal­bes Dut­zend Per­so­nen der neu­rech­ten Sze­ne, um die Mög­lich­kei­ten in­sti­tu­tio­na­li­sier­ter Bil­­dungs- und For­schungs­ar­beit aus­zu­lo­ten. Aus­lö­ser für un­se­re Grün­dungs­in­itia­ti­ve war ein In­ter­view, das die Jun­ge Frei­heit im No­vem­ber 1999 mit Karl­heinz Weiß­mann führ­te, in dem er die Not­wen­dig­keit ei­nes »Re­e­m­t­s­­ma-In­­­sti­­tuts von rechts« be­ton­te. Ich griff den Ge­dan­ken auf, sprach Weiß­mann an und leg­te ei­nen er­sten Ar­beits­plan vor. Ein paar Wo­chen spä­ter fiel der Name In­sti­tut für Staats­po­li­tik: Das IfS war ge­grün­det. Au­gust 1. Som­mer­aka­de­mie, The­ma Kri­sen mit den Re­fe­ren­ten…weiterlesen

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