16. Staatspolitischer Salon: Das Lebenswerk Ernst Noltes

Wer die lan­gen Wo­chen bis zum Staats­po­li­ti­schen Kon­greß am er­sten No­vem­ber­wo­chen­en­de sinn­voll nut­zen will, soll­te beim näch­sten Staats­po­li­ti­schen Sa­lon in Ber­lin vor­bei­schau­en. Die er­ste Ver­an­stal­tung nach der Som­mer­pau­se fin­det am 12. Ok­to­ber statt und wid­met sich dem Werk des jüngst ver­stor­be­nen Hi­sto­ri­kers Ernst Nol­te. Hier­zu wird ei­ner der be­sten Ken­ner sei­nes Wer­kes re­fe­rie­ren: Sieg­fried Ger­lich. Die­ser hat nicht nur ein um­fang­rei­ches Buch über das Werk des gro­ßen Au­ßen­sei­ters der bun­des­re­pu­bli­ka­ni­schen Ge­schichts­wis­sen­schaft vor­ge­legt, son­dern mit ihm sei­ner­zeit auch ein er­hel­len­des In­ter­view ge­führt und ei­ni­ge ver­bor­ge­ne Mo­ti­ve von Nol­tes Den­ken of­fen­ge­legt. Ernst Nol­te dürf­te spä­te­stens seit 1986, als er den so­ge­nann­ten Hi­sto­ri­ker­streit aus­lö­ste,…weiterlesen

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V. Staatspolitischer Kongreß am 5. & 6. November in Schnellroda

Auf der Web­sei­te un­se­rer Zeit­schrift Se­zes­si­on fin­den Sie aus­führ­li­che An­ga­ben zum kom­men­den V. Staats­po­li­ti­schen Kon­greß am 5. und 6. No­vem­ber in Schnellroda.
Hier kön­nen Sie den An­mel­de­bo­gen und das Pro­gramm herunterladen.
Bit­te nut­zen Sie den An­mel­de­bo­gen oder die un­ter Kon­takt an­ge­ge­be­nen Ka­nä­le für Ihre Anmeldung.

Zö­gern Sie nicht — er­fah­rungs­ge­mäß sind die Kon­gres­se sehr schnell ausgebucht!

Sommerakademie “Lage 2016” in Schnellroda

BITTE BEACHTEN: Die ver­blie­be­nen Plät­ze sind rest­los aus­ge­bucht! Bei der letz­ten Aka­de­mie im Ja­nu­ar konn­ten 130 Teil­neh­mer ei­nen der be­gehr­ten Plät­ze er­gat­tern. Mehr war im Groß­raum Schnell­ro­da beim be­sten Wil­len nicht un­ter­zu­brin­gen, was lei­der dazu führ­te, daß die Nach­fra­ge bei wei­tem nicht ge­deckt wer­den konn­te. Auch für die an­ste­hen­de Som­mer­aka­de­mie wer­den ma­xi­mal 130 Plät­ze zur Ver­fü­gung ste­hen, wenn es vom 16. bis 18. Sep­tem­ber 2016 um ein The­ma geht, das dies­mal denk­bar weit ge­faßt ist: Lage 2016. Bei die­sem Stich­wort fal­len ver­mut­lich je­dem un­ter­schied­li­che Stich­wor­te ein, die ei­ner Er­ör­te­rung wert wä­ren. Über ei­ni­ge zen­tra­le Punk­te, ohne de­ren Be­rück­sich­ti­gung eine gül­ti­ge Be­ur­tei­lung…weiterlesen

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Studie 29: Der Weg in den Mainstream. Wie linke Journalisten den Ton angeben

In­sti­tut für Staats­po­li­tik (Hrsg.): Der Weg in den Main­stream. Wie lin­ke Jour­na­li­sten den Ton an­ge­ben (Wis­sen­schaft­li­che Rei­he; 29) 1. Auf­la­ge 2016, 40 Sei­ten, 5 Euro Be­stel­len   Ge­ra­de vor dem Hin­ter­grund be­drücken­der Er­eig­nis­se wie jüngst in Würz­burg, Mün­chen, Reut­lin­gen und Ans­bach, aber auch im Hin­blick auf geo­po­li­ti­sche Er­eig­nis­se wie den Bür­ger­krieg in Sy­ri­en fällt selbst dem gut­gläu­big­sten Le­ser ei­nes auf: Die so­ge­nann­ten Leit­me­di­en be­rich­ten bei­na­he aus­nahms­los mit glei­cher Ge­wich­tung in ganz ähn­li­chem Ton­fall über das­sel­be. War­um ist das so? Und wie wirkt es sich auf die Wahr­neh­mung des Kon­su­men­ten aus, wenn ihm in al­len Pu­bli­ka­tio­nen des an­geb­lich »breit­ge­fä­cher­ten Pres­se­spek­trums« un­ter­schwel­lig ein und…weiterlesen

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IV. Staatspolitischer Kongreß: »Im Weltbürgerkrieg«

Der letz­te Staats­po­li­ti­sche Kon­greß war ge­prägt von den ta­ges­po­li­ti­schen Fra­gen und den For­de­run­gen an die Po­li­tik, die Zu­kunft un­se­res Vol­kes si­cher­zu­stel­len. Die Ana­ly­se der Ge­gen­wart bleibt je­doch ohne Blick in die Ver­gan­gen­heit un­voll­stän­dig, weil so un­ver­ständ­lich bleibt, war­um wir uns in der der­zei­ti­gen Lage be­fin­den. Lö­sungs­an­sät­ze sind ohne Blick auf die Ur­sa­chen zum Schei­tern ver­ur­teilt. Die Ur­sa­chen für vie­le Ent­wick­lun­gen lie­gen in der un­mit­tel­ba­ren Ver­gan­gen­heit, die über un­se­re Zu­kunft auch ein Wort mit­zu­re­den hat. Auf dem IV. Staats­po­li­ti­schen Kon­greß, der vom 18. bis 19. Juni statt­fin­det, wird es da­her um den Welt­bür­ger­krieg des 20. Jahr­hun­derts ge­hen. Sei­ne mar­kan­ten Eck­punk­te sind der…weiterlesen

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12. Staatspolitischer Salon: »Lieber Chef… Mohler an Jünger«

ifs_logo blauAm 6. April ka­men 45 Teil­neh­mer zum 12. Staats­po­li­ti­schen Sa­lon des IfS in Ber­lin zu­sam­men, um der Vor­stel­lung von Lie­ber Chef… Brie­fe an Ernst Jün­ger 1947–1961 bei­zu­woh­nen. Nach sechs Jah­ren der edi­to­ri­schen Ar­beit hat In­sti­tuts­lei­ter Dr. Erik Leh­nert da­mit ei­nen lan­ge über­fäl­li­gen Bei­trag zur Gei­stes­ge­schich­te ge­lie­fert, der den pri­va­ten Aus­tausch des Jahr­hun­dert­schrift­stel­lers und des gro­ßen Den­kers der deut­schen Nach­kriegs­rech­ten do­ku­men­tiert – mit ei­ner klei­nen Besonderheit:

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Studie 28: »Wir Deutsche sind das Volk« – Zum Widerstandsrecht

In­sti­tut für Staats­po­li­tik (Hrsg.): »Wir Deut­sche sind das Volk« – Zum po­li­ti­schen Wi­der­stands­recht der Deut­schen nach Art. 20 IV Grund­ge­setz in der »Flücht­lings­kri­se« (Wis­sen­schaft­li­che Rei­he; 28) 1. Auf­la­ge 2016, 52 Sei­ten, 5 Euro Be­stel­len  Die Ein­wan­de­rungs­po­li­tik der Bun­des­re­gie­rung, bei der es sich um ein fak­ti­sches Nichts­tun han­delt, hat in der Sil­ve­ster­nacht 2015 in Köln und an­ders­wo ihre de­sa­strö­sen Kon­se­quen­zen ge­zeigt. Be­grün­det wird die­ser lang­fri­sti­ge Be­völ­ke­rungs­aus­tausch mit hu­ma­ni­tä­ren Grün­den und den »Men­schen­rech­ten«; die­se blei­ben als ein­zi­ge Recht­fer­ti­gung üb­rig, da das Nicht-Vor­­­ge­hen ge­gen den hun­dert­tau­send­fa­chen il­le­ga­len Grenz­über­tritt un­mit­tel­bar ver­fas­sungs­wid­rig ist und ei­ner Be­sei­ti­gung der im Grund­ge­setz fest­ge­leg­ten Staats­ord­nung zu­ar­bei­tet. Der Rechts­an­walt Dr. Dr. Thor v. Wald­stein…weiterlesen

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16. Winterakademie: Widerstand

»Es wird nichts bes­ser durch Zu­war­ten« – die 16. Win­ter­aka­de­mie Die be­reits 16. Win­ter­aka­de­mie wird so­wohl von den Teil­neh­mer­ka­pa­zi­tä­ten als auch the­ma­tisch an die Som­mer­aka­de­mie an­schlie­ßen. Das The­ma lau­tet »Wi­der­stand«; kon­kret wird die Fra­ge nach der Mach­bar­keit des Wi­der­stands in der Si­tua­ti­on ge­stellt, in der sich Deutsch­land ge­ra­de be­fin­det. Daß al­lein die­ser Fra­ge et­was Ket­ze­ri­sches an­haf­tet, wird deut­lich, wenn man sich Be­griff­lich­kei­ten an­schaut, mit de­nen of­fi­zi­el­le Stel­len die Si­tua­ti­on be­schrei­ben. Der »Flücht­lings­kri­se« wird da­bei die Un­aus­weich­lich­keit ei­ner Na­tur­ka­ta­stro­phe an­ge­dich­tet, de­nen man be­kannt­lich kaum vor­bau­en kann und die man noch we­ni­ger zu ver­hin­dern ver­mag. Das Ein­zi­ge, was bleibt, ist die Si­tua­ti­on…weiterlesen

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Studie 27: »Flüchtlingsindustrie« – Masseneinwanderungsprofiteure

In­sti­tut für Staats­po­li­tik (Hrsg.): Die Flücht­lings­in­du­strie – Wer in Deutsch­land von der Mas­sen­ein­wan­de­rung pro­fi­tiert (Wis­sen­schaft­li­che Rei­he; 27) 1. Auf­la­ge 2015, 40 Sei­ten, 5 Euro Be­stel­len   Of­fi­zi­ell heißt es, Deutsch­land müs­se sei­ner hu­ma­ni­tä­ren Ver­ant­wor­tung ge­recht wer­den und den­je­ni­gen Men­schen hel­fen, die in an­de­ren Welt­re­gio­nen po­li­tisch oder re­li­gi­ös ver­folgt wer­den. Zu­dem ge­winnt man bei ei­nem un­sy­ste­ma­ti­schen Über­flie­gen der Pres­se den Ein­druck, das eh­ren­amt­li­che En­ga­ge­ment vie­ler Deut­scher, die Asyl­be­wer­ber ohne Ei­gen­in­ter­es­sen bei all­täg­li­chen Pro­ble­men un­ter­stüt­zen, stel­le die Pro­fit­gier ei­ni­ger we­ni­ger „schwar­zer Scha­fe“ mü­he­los in den Schat­ten. Die Rea­li­tät sieht je­doch an­ders aus. Die Bun­des­re­pu­blik gibt enorm viel Geld für die Un­ter­brin­gung von Asyl­su­chen­den aus und…weiterlesen

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Ansturm auf Europa – Herbstkongreß des IfS

Was wird aus Deutsch­land? Die­se Fra­ge stellt sich von Tag zu Tag drin­gen­der: Die Asy­lan­ten­flut er­gießt sich nach Deutsch­land, Po­li­tik und Me­di­en ha­ben die Volks­ge­mein­schaft der wil­kom­menstrun­ke­nen An­packer ent­deckt und spie­len sie ge­gen das Pack, den “häß­li­chen Deut­schen” aus. Es ist drin­gend ge­bo­ten, klu­ge und küh­le Köp­fe zum Aus­tausch über das Kom­men­de und das Mög­li­che zu­sam­men­zu­füh­ren – des­we­gen ver­an­stal­tet das In­sti­tut für Staats­po­li­tik noch in die­sem Jahr ei­nen wei­te­ren Kon­greß. Die­ser Kon­greß fin­det am 21. und 22. No­vem­ber in Schnell­ro­da statt und ist mitt­ler­wei­le aus­ge­bucht. Das Ta­gungs­pro­gramm sieht bis­lang wie folgt aus: Sams­tag, 15–18 Uhr: An­rei­se; Mög­lich­keit der Be­sich­ti­gung des Rit­ter­guts…weiterlesen

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