20. Staatspolitischer Salon am 14. Juni in Berlin: „Kann eine Gesellschaft der Gleichheit zugleich frei sein?“

Nachdem die letzten Salons durch den Vortrag der jeweiligen Referenten geprägt waren, wollen wir am 14. Juni den Schwerpunkt auf die Diskussion legen.

Das Thema lautet: Kann eine Gesellschaft der Gleichheit zugleich frei sein?

Peter Feist, ein vielen von Ihnen von compact tv bekannter Philosoph, und Dr. Erik Lehnert, ebenfalls Philosoph und Wissenschaftlicher Leiter des IfS, werden die Frage, ob eine Gesellschaft der Gleichheit zugleich frei sein kann, gemeinsam erörtern. Im Rahmen einer klassischen Disputation haben beide Disputanten die Gelegenheit, ihre Position darzustellen und im Anschluß wechselseitig zu kritisieren.

Die Relevanz der Fragestellung liegt auf der Hand, wenn man sich die gegenwärtigen Entwicklungen anschaut: Die Tyrannei der Gleichheit scheint die hehren Ideale von “Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit” geradezu ins Gegenteil zu verkehren. Die “Versuchsanordnung” einer Disputation zwischen einem Marxisten und einem Nichtmarxisten sollte zumindest zweierlei garantieren: Spannung und Erkenntnis!

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19. Staatspolitischer Salon am 17. Mai in Berlin: „Herrschaft durch Wohlstandsillusion“

Am 17. Mai, setzen wir endlich unsere Staatspolitischen Salons in Berlin fort! Referieren wird Andreas Lichert, der nicht nur gemeinsam mit Dr. Erik Lehnert das Institut für Staatspolitik leitet, sondern auch als Unternehmer tätig ist. Sein Thema lautet „Herrschaft durch Wohlstandsillusion“ und behandelt die fortschreitende Selbstentmündigung des deutschen Bürgertums. Ereignisse wie Euro-Krise, Migranten-Tsunami und zuletzt die TTIP-Debatte offenbaren ein Muster, das eine mögliche Erklärung für diesen Prozeß bietet. Politisches Engagement oder gar Widerstand gegen die Regierenden – oder muss man schon sagen Herrschenden? – lässt sich zuverlässig im Keim ersticken, sobald Bürger glauben, zu den wirtschaftlichen Profiteuren zu gehören. Es…weiterlesen

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18. Staatspolitischer Salon am 1. Februar in Berlin: „Kann man in der Bundesrepublik Deutschland eine politisch rechte Position vertreten?“

Nachdem wir in der letzten Woche in München unseren Jahresauftakt mit einem Vortrag begehen konnten, geht es in einer Woche, am 1. Februar, in Berlin mit dem Staatspolitischen Salon weiter. Es wird der letzte Salon in diesem Wintersemester sein, bevor wir die Reihe dann im Mai fortsetzen. Das Thema des Salons könnte aktueller kaum sein: „Kann man in der Bundesrepublik Deutschland eine politisch rechte Position vertreten?“ Wir haben dazu den Juristen Josef Schüßlburner, Regierungsdirektor in einem Bundesministerium, als Referenten eingeladen, der auf dem Gebiet der Meinungsfreiheit und ihrer durch den Verfassungsschutz gesetzten Grenzen ein ausgewiesener Experte ist. Herr Schüßlburner hat…weiterlesen

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17. Staatspolitischer Salon: „Herrschaft durch Wohlstandsillusion“

Am Mittwoch, den 18.1, fand in München die erste Veranstaltung des IfS in diesem Jahr statt und widmete sich dem Thema „Herrschaft durch Wohlstandsillusion“. Der Referent und Vorsitzende des Vereins für Staatspolitik, Andreas Lichert, zeigte dabei vielfach ausgeblendete Zusammenhänge und die Folgen verfehlter Wirtschaftspolitik – auch und gerade – in Deutschland auf. Vor gut 70 Zuhörern wurde erläutert: – Warum Deutschland nicht vom Euro profitiert, – warum TTIP kein „kostenloses Konjunkturprogramm“ ist, – was die jüngste Vermögenserhebung der EZB zum gängigen Narrativ „Deutschland ist ein reiches Land“ zu sagen hat. Der Bezug zur metapolitischen Arbeit des IfS ist vor allem…weiterlesen

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16. Staatspolitischer Salon: Das Lebenswerk Ernst Noltes

Wer die langen Wochen bis zum Staatspolitischen Kongreß am ersten Novemberwochenende sinnvoll nutzen will, sollte beim nächsten Staatspolitischen Salon in Berlin vorbeischauen. Die erste Veranstaltung nach der Sommerpause findet am 12. Oktober statt und widmet sich dem Werk des jüngst verstorbenen Historikers Ernst Nolte. Hierzu wird einer der besten Kenner seines Werkes referieren: Siegfried Gerlich. Dieser hat nicht nur ein umfangreiches Buch über das Werk des großen Außenseiters der bundesrepublikanischen Geschichtswissenschaft vorgelegt, sondern mit ihm seinerzeit auch ein erhellendes Interview geführt und einige verborgene Motive von Noltes Denken offengelegt. Ernst Nolte dürfte spätestens seit 1986, als er den sogenannten Historikerstreit…weiterlesen

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12. Staatspolitischer Salon: »Lieber Chef… Mohler an Jünger«

ifs_logo blauAm 6. April kamen 45 Teilnehmer zum 12. Staatspolitischen Salon des IfS in Berlin zusammen, um der Vorstellung von Lieber Chef… Briefe an Ernst Jünger 1947–1961 beizuwohnen. Nach sechs Jahren der editorischen Arbeit hat Institutsleiter Dr. Erik Lehnert damit einen lange überfälligen Beitrag zur Geistesgeschichte geliefert, der den privaten Austausch des Jahrhundertschriftstellers und des großen Denkers der deutschen Nachkriegsrechten dokumentiert – mit einer kleinen Besonderheit:

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