24. Staatspolitischer Salon am 13. Dezember in Berlin: Rußlands Weg im 21. Jahrhundert« mit Alexander Markovics

Wir ha­ben dies­mal ein The­ma aus­ge­wählt, bei dem auch in­ner­halb un­se­res La­gers die Mei­nun­gen aus­ein­an­der­ge­hen: un­ser Ver­hält­nis zu Ruß­land. Vor­aus­set­zung für die Klä­rung die­ses Ver­hält­nis­ses ist, ne­ben der ei­ge­nen Selbst­ver­ge­wis­se­rung, die mög­lichst ge­naue Kennt­nis des An­de­ren, sei­ner Ver­fas­sung und sei­ner Zie­le, die nicht zu­letzt über die zu­künf­ti­gen Mög­lich­kei­ten ent­schei­den.

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23. Staatspolitischer Salon am 15. November in Berlin: Rückblick auf die Mission “Defend Europe”

Wir wer­den dies­mal der Dis­pu­ta­ti­on eine Pau­se gön­nen und statt­des­sen mit­tels Licht­bil­der­vor­trag ei­nen Rück­blick auf die Mis­si­on “De­fend Eu­ro­pe” wa­gen, die sich im Som­mer an Bord der “C‑Star” be­ge­ben hat­te, um über die Ma­chen­schaf­ten der Schlep­per auf dem Mit­tel­meer auf­zu­klä­ren. …weiterlesen

22. Staatspolitischer Salon am 18. Oktober in Berlin: “Ist Demokratie ohne Populismus möglich?”

Am 18. Ok­to­ber set­zen wir nach der lan­gen Som­mer­pau­se die Staats­po­li­ti­schen Sa­lons fort! Wir wol­len un­se­re ge­lun­ge­nes Ex­pe­ri­ment der Dis­pu­ta­ti­on wie­der auf­neh­men und ha­ben dazu wie­der Pe­ter Feist ge­win­nen kön­nen. Wir wol­len uns we­ni­ge Wo­chen nach der Bun­des­tags­wahl eine Phä­no­men wid­men, das welt­weit als Schreck­ge­spenst an die de­mo­kra­ti­schen Wän­de ge­malt wird: dem Po­pu­lis­mus. Im Rah­men ei­ner klas­si­schen Dis­pu­ta­ti­on ha­ben die Dis­pu­tan­ten Pe­ter Feist und Dr. Erik Leh­nert die Ge­le­gen­heit, ihre Po­si­ti­on dar­zu­stel­len und im An­schluß wech­sel­sei­tig zu kri­ti­sie­ren.   Das IfS hat vor ei­ni­ger Zeit dazu eine Stu­die ver­öf­fent­licht, die sich mit den wich­tig­sten po­li­tik­wis­sen­schaft­li­chen Theo­rien zum Po­pu­lis­mus als auch…weiterlesen

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21. Staatspolitischer Salon am 12. Juli in Berlin: Der “Fall Sieferle” und das Buch “Finis Germania”

Das Ex­pe­ri­ment, das Pe­ter Feist und Dr. Erik Leh­nert beim letz­ten Sa­lon ge­wagt ha­ben, ist ge­lun­gen. Be­vor wir aber der klas­si­schen Dis­pu­ta­ti­on beim Staats­po­li­ti­schen Sa­lon wie­der un­se­re Auf­merk­sam­keit zu­wen­den, wol­len wir die­se auf ein ak­tu­el­les The­ma rich­ten. …weiterlesen

20. Staatspolitischer Salon am 14. Juni in Berlin: “Kann eine Gesellschaft der Gleichheit zugleich frei sein?”

Nach­dem die letz­ten Sa­lons durch den Vor­trag der je­wei­li­gen Re­fe­ren­ten ge­prägt wa­ren, wol­len wir am 14. Juni den Schwer­punkt auf die Dis­kus­si­on le­gen. Das The­ma lau­tet: Kann eine Ge­sell­schaft der Gleich­heit zu­gleich frei sein? Pe­ter Feist, ein vie­len von Ih­nen von com­pact tv be­kann­ter Phi­lo­soph, und Dr. Erik Leh­nert, eben­falls Phi­lo­soph und Wis­sen­schaft­li­cher Lei­ter des IfS, wer­den die Fra­ge, ob eine Ge­sell­schaft der Gleich­heit zu­gleich frei sein kann, ge­mein­sam er­ör­tern. Im Rah­men ei­ner klas­si­schen Dis­pu­ta­ti­on ha­ben bei­de Dis­pu­tan­ten die Ge­le­gen­heit, ihre Po­si­ti­on dar­zu­stel­len und im An­schluß wech­sel­sei­tig zu kri­ti­sie­ren. Die Re­le­vanz der Fra­ge­stel­lung liegt auf der Hand, wenn man sich…weiterlesen

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19. Staatspolitischer Salon am 17. Mai in Berlin: “Herrschaft durch Wohlstandsillusion”

Am 17. Mai, set­zen wir end­lich un­se­re Staats­po­li­ti­schen Sa­lons in Ber­lin fort! Re­fe­rie­ren wird An­dre­as Li­chert, der nicht nur ge­mein­sam mit Dr. Erik Leh­nert das In­sti­tut für Staats­po­li­tik lei­tet, son­dern auch als Un­ter­neh­mer tä­tig ist. Sein The­ma lau­tet “Herr­schaft durch Wohl­stand­s­il­lu­si­on” und be­han­delt die fort­schrei­ten­de Selbstent­mün­di­gung des deut­schen Bür­ger­tums. Er­eig­nis­se wie Euro-Kri­­se, Mi­­gran­­ten-Tsu­­na­­mi und zu­letzt die TTIP-De­­ba­t­­te of­fen­ba­ren ein Mu­ster, das eine mög­li­che Er­klä­rung für die­sen Pro­zeß bie­tet. Po­li­ti­sches En­ga­ge­ment oder gar Wi­der­stand ge­gen die Re­gie­ren­den — oder muss man schon sa­gen Herr­schen­den? — lässt sich zu­ver­läs­sig im Keim er­sticken, so­bald Bür­ger glau­ben, zu den wirt­schaft­li­chen Pro­fi­teu­ren zu ge­hö­ren. Es…weiterlesen

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18. Staatspolitischer Salon am 1. Februar in Berlin: „Kann man in der Bundesrepublik Deutschland eine politisch rechte Position vertreten?“

Nach­dem wir in der letz­ten Wo­che in Mün­chen un­se­ren Jah­res­auf­takt mit ei­nem Vor­trag be­ge­hen konn­ten, geht es in ei­ner Wo­che, am 1. Fe­bru­ar, in Ber­lin mit dem Staats­po­li­ti­schen Sa­lon wei­ter. Es wird der letz­te Sa­lon in die­sem Win­ter­se­me­ster sein, be­vor wir die Rei­he dann im Mai fort­set­zen. Das The­ma des Sa­lons könn­te ak­tu­el­ler kaum sein: „Kann man in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land eine po­li­tisch rech­te Po­si­ti­on ver­tre­ten?“ Wir ha­ben dazu den Ju­ri­sten Jo­sef Schüßlbur­ner, Re­gie­rungs­di­rek­tor in ei­nem Bun­des­mi­ni­ste­ri­um, als Re­fe­ren­ten ein­ge­la­den, der auf dem Ge­biet der Mei­nungs­frei­heit und ih­rer durch den Ver­fas­sungs­schutz ge­setz­ten Gren­zen ein aus­ge­wie­se­ner Ex­per­te ist. Herr Schüßlbur­ner hat…weiterlesen

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17. Staatspolitischer Salon: “Herrschaft durch Wohlstandsillusion”

Am Mitt­woch, den 18.1, fand in Mün­chen die er­ste Ver­an­stal­tung des IfS in die­sem Jahr statt und wid­me­te sich dem The­ma “Herr­schaft durch Wohl­stand­s­il­lu­si­on”. Der Re­fe­rent und Vor­sit­zen­de des Ver­eins für Staats­po­li­tik, An­dre­as Li­chert, zeig­te da­bei viel­fach aus­ge­blen­de­te Zu­sam­men­hän­ge und die Fol­gen ver­fehl­ter Wirt­schafts­po­li­tik — auch und ge­ra­de — in Deutsch­land auf. Vor gut 70 Zu­hö­rern wur­de er­läu­tert: — War­um Deutsch­land nicht vom Euro pro­fi­tiert, — war­um TTIP kein “ko­sten­lo­ses Kon­junk­tur­pro­gramm” ist, — was die jüng­ste Ver­mö­gens­er­he­bung der EZB zum gän­gi­gen Nar­ra­tiv “Deutsch­land ist ein rei­ches Land” zu sa­gen hat. Der Be­zug zur me­ta­po­li­ti­schen Ar­beit des IfS ist vor al­lem…weiterlesen

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16. Staatspolitischer Salon: Das Lebenswerk Ernst Noltes

Wer die lan­gen Wo­chen bis zum Staats­po­li­ti­schen Kon­greß am er­sten No­vem­ber­wo­chen­en­de sinn­voll nut­zen will, soll­te beim näch­sten Staats­po­li­ti­schen Sa­lon in Ber­lin vor­bei­schau­en. Die er­ste Ver­an­stal­tung nach der Som­mer­pau­se fin­det am 12. Ok­to­ber statt und wid­met sich dem Werk des jüngst ver­stor­be­nen Hi­sto­ri­kers Ernst Nol­te. Hier­zu wird ei­ner der be­sten Ken­ner sei­nes Wer­kes re­fe­rie­ren: Sieg­fried Ger­lich. Die­ser hat nicht nur ein um­fang­rei­ches Buch über das Werk des gro­ßen Au­ßen­sei­ters der bun­des­re­pu­bli­ka­ni­schen Ge­schichts­wis­sen­schaft vor­ge­legt, son­dern mit ihm sei­ner­zeit auch ein er­hel­len­des In­ter­view ge­führt und ei­ni­ge ver­bor­ge­ne Mo­ti­ve von Nol­tes Den­ken of­fen­ge­legt. Ernst Nol­te dürf­te spä­te­stens seit 1986, als er den so­ge­nann­ten Hi­sto­ri­ker­streit…weiterlesen

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12. Staatspolitischer Salon: »Lieber Chef… Mohler an Jünger«

ifs_logo blauAm 6. April ka­men 45 Teil­neh­mer zum 12. Staats­po­li­ti­schen Sa­lon des IfS in Ber­lin zu­sam­men, um der Vor­stel­lung von Lie­ber Chef… Brie­fe an Ernst Jün­ger 1947–1961 bei­zu­woh­nen. Nach sechs Jah­ren der edi­to­ri­schen Ar­beit hat In­sti­tuts­lei­ter Dr. Erik Leh­nert da­mit ei­nen lan­ge über­fäl­li­gen Bei­trag zur Gei­stes­ge­schich­te ge­lie­fert, der den pri­va­ten Aus­tausch des Jahr­hun­dert­schrift­stel­lers und des gro­ßen Den­kers der deut­schen Nach­kriegs­rech­ten do­ku­men­tiert – mit ei­ner klei­nen Be­son­der­heit:

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