25. Staatspolitischer Salon am 14. Februar in Berlin: „Querfront im Zeitalter des digitalen Kapitalismus?“ mit Benedikt Kaiser

Nachdem der unselige Jakob Augstein zum wiederholten Male das Gespenst des “nationalen Sozialismus”, mit dem die AfD auf dem Weg zur neuen Volkspartei sei, beschworen hat, wird es Zeit, daß wir uns in dem bescheidenen Rahmen des Staatspolitischen Salons einmal dieses Themas annehmen, um es auf seine Debattentauglichkeit abzuklopfen. Dabei geht es weniger um die durchschaubare Absicht von Augstein, geistige Genealogien zu konstruieren, als um den Prüfstein der Wirklichkeit, dem sich solche gedanklichen Konstrukte stellen müssen.

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18. Winterakademie – Wirtschaft: Hegung und Entgrenzung

Die 18. Winterakademie wird vom 19. bis zum 21. Januar 2018 in Schnellroda durchgeführt. Herzliche Einladung an alle unter 35-Jährigen. 150 Plätze sind zu vergeben.

Leitthema der Akademie ist »Wirtschaft: Hegung und Entgrenzung«, referieren werden u. a. Prof. Dr. Lothar Fritze, Michael Beleites und Götz Kubitschek.

Hier finden Sie die ausführliche Tagungsfolge.Anmelde

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24. Staatspolitischer Salon am 13. Dezember in Berlin: Rußlands Weg im 21. Jahrhundert« mit Alexander Markovics

Wir haben diesmal ein Thema ausgewählt, bei dem auch innerhalb unseres Lagers die Meinungen auseinandergehen: unser Verhältnis zu Rußland. Voraussetzung für die Klärung dieses Verhältnisses ist, neben der eigenen Selbstvergewisserung, die möglichst genaue Kenntnis des Anderen, seiner Verfassung und seiner Ziele, die nicht zuletzt über die zukünftigen Möglichkeiten entscheiden.

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23. Staatspolitischer Salon am 15. November in Berlin: Rückblick auf die Mission “Defend Europe”

Wir werden diesmal der Disputation eine Pause gönnen und stattdessen mittels Lichtbildervortrag einen Rückblick auf die Mission “Defend Europe” wagen, die sich im Sommer an Bord der “C-Star” begeben hatte, um über die Machenschaften der Schlepper auf dem Mittelmeer aufzuklären. …weiterlesen

22. Staatspolitischer Salon am 18. Oktober in Berlin: “Ist Demokratie ohne Populismus möglich?”

Am 18. Oktober setzen wir nach der langen Sommerpause die Staatspolitischen Salons fort! Wir wollen unsere gelungenes Experiment der Disputation wieder aufnehmen und haben dazu wieder Peter Feist gewinnen können. Wir wollen uns wenige Wochen nach der Bundestagswahl eine Phänomen widmen, das weltweit als Schreckgespenst an die demokratischen Wände gemalt wird: dem Populismus. Im Rahmen einer klassischen Disputation haben die Disputanten Peter Feist und Dr. Erik Lehnert die Gelegenheit, ihre Position darzustellen und im Anschluß wechselseitig zu kritisieren.   Das IfS hat vor einiger Zeit dazu eine Studie veröffentlicht, die sich mit den wichtigsten politikwissenschaftlichen Theorien zum Populismus als auch…weiterlesen

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18. Sommerakademie 15.-17.9 in Schnellroda zur „Parteienherrschaft“

Die Sommerakademie des Instituts für Staatspolitik steht vor der Tür und die Anfragen, wann es denn endlich losgeht und wie man sich anmelden kann, häufen sich.

Knapp acht Wochen vor der Akademie, die vom 15. bis 17. September in Schnellroda stattfindet, eröffnen wir die Anmeldeliste und können gleich mitteilen, daß wir wieder maximal 130 Plätze zur Verfügung haben. Mehr gibt der Saal nicht her, wenn man dem Anspruch der Akademie, ein Ort der freien Rede (und nicht der Verkündigung) zu sein, gerecht werden will.

Eine Woche vor der von einigen Leitartiklern zur Schicksalswahl erklärten Bundestagswahl widmen wir uns dem Thema „Parteienherrschaft“. An dieser Tatsache, daß in Deutschland die Parteien herrschen, wird die Wahl im September naturgemäß nichts ändern, auch wenn sich unter den Parteien im Bundestag eine neue Farbe befinden sollte. Ob sich daraus eine ernsthafte Opposition entwickelt, hängt nicht zuletzt davon ab, wie stark der Wille ist, sich den Oligarchisierungstendenzen zu entziehen. Daß diese übermächtig sind, kann man am Schicksal der Grünen und der Linkspartei studieren.

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20. Staatspolitischer Salon am 14. Juni in Berlin: „Kann eine Gesellschaft der Gleichheit zugleich frei sein?“

Nachdem die letzten Salons durch den Vortrag der jeweiligen Referenten geprägt waren, wollen wir am 14. Juni den Schwerpunkt auf die Diskussion legen.

Das Thema lautet: Kann eine Gesellschaft der Gleichheit zugleich frei sein?

Peter Feist, ein vielen von Ihnen von compact tv bekannter Philosoph, und Dr. Erik Lehnert, ebenfalls Philosoph und Wissenschaftlicher Leiter des IfS, werden die Frage, ob eine Gesellschaft der Gleichheit zugleich frei sein kann, gemeinsam erörtern. Im Rahmen einer klassischen Disputation haben beide Disputanten die Gelegenheit, ihre Position darzustellen und im Anschluß wechselseitig zu kritisieren.

Die Relevanz der Fragestellung liegt auf der Hand, wenn man sich die gegenwärtigen Entwicklungen anschaut: Die Tyrannei der Gleichheit scheint die hehren Ideale von “Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit” geradezu ins Gegenteil zu verkehren. Die “Versuchsanordnung” einer Disputation zwischen einem Marxisten und einem Nichtmarxisten sollte zumindest zweierlei garantieren: Spannung und Erkenntnis!

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