In­sti­tut für Staats­po­li­tik (Hrsg.):
»Wir Deut­sche sind das Volk« –
Zum po­li­ti­schen Wi­der­stands­recht der Deut­schen
nach Art. 20 IV Grund­ge­setz in der »Flücht­lings­kri­se«
(Wis­sen­schaft­li­che Rei­he; 28)
1. Auf­la­ge 2016, 52 Sei­ten, 5 Euro

Be­stel­len 

Die Ein­wan­de­rungs­po­li­tik der Bun­des­re­gie­rung, bei der es sich um ein fak­ti­sches Nichts­tun han­delt, hat in der Sil­ve­ster­nacht 2015 in Köln und an­ders­wo ihre de­sa­strö­sen Kon­se­quen­zen ge­zeigt. Be­grün­det wird die­ser lang­fri­sti­ge Be­völ­ke­rungs­aus­tausch mit hu­ma­ni­tä­ren Grün­den und den »Men­schen­rech­ten«; die­se blei­ben als ein­zi­ge Recht­fer­ti­gung üb­rig, da das Nicht-Vor­ge­hen ge­gen den hun­dert­tau­send­fa­chen il­le­ga­len Grenz­über­tritt un­mit­tel­bar ver­fas­sungs­wid­rig ist und ei­ner Be­sei­ti­gung der im Grund­ge­setz fest­ge­leg­ten Staats­ord­nung zu­ar­bei­tet.
Der Rechts­an­walt Dr. Dr. Thor v. Wald­stein legt in sei­ner auch für Lai­en ein­gän­gi­gen Ana­ly­se dar, wor­in sich die Ver­fas­sungs­wid­rig­keit der »Flüchtlings«krise ma­ni­fe­stiert und wel­che sprach­li­chen, me­dia­len und ju­ri­sti­schen Win­kel­zü­ge im All­tag vor­ge­nom­men wer­den, um den il­le­ga­len Cha­rak­ter der of­fi­zi­el­len Re­gie­rungs­po­li­tik zu ver­schlei­ern. Dar­über hin­aus bie­tet die Stu­die zu­sätz­lich kon­kre­te Rat­schlä­ge für Un­zu­frie­de­ne und zeigt, in wel­chen Si­tua­tio­nen eine Be­ru­fung auf das in Ar­ti­kel 20 Ab­satz 4 fest­ge­leg­te Wi­der­stands­recht al­ler Deut­schen plau­si­bel ist.