Studie 27: »Flüchtlingsindustrie« – Masseneinwanderungsprofiteure

In­sti­tut für Staats­po­li­tik (Hrsg.): Die Flücht­lings­in­du­strie – Wer in Deutsch­land von der Mas­sen­ein­wan­de­rung pro­fi­tiert (Wis­sen­schaft­li­che Rei­he; 27) 1. Auf­la­ge 2015, 40 Sei­ten, 5 Euro Be­stel­len   Of­fi­zi­ell heißt es, Deutsch­land müs­se sei­ner hu­ma­ni­tä­ren Ver­ant­wor­tung ge­recht wer­den und den­je­ni­gen Men­schen hel­fen, die in an­de­ren Welt­re­gio­nen po­li­tisch oder re­li­gi­ös ver­folgt wer­den. Zu­dem ge­winnt man bei ei­nem un­sy­ste­ma­ti­schen Über­flie­gen der Pres­se den Ein­druck, das eh­ren­amt­li­che En­ga­ge­ment vie­ler Deut­scher, die Asyl­be­wer­ber ohne Ei­gen­in­ter­es­sen bei all­täg­li­chen Pro­ble­men un­ter­stüt­zen, stel­le die Pro­fit­gier ei­ni­ger we­ni­ger „schwar­zer Scha­fe“ mü­he­los in den Schat­ten. Die Rea­li­tät sieht je­doch an­ders aus. Die Bun­des­re­pu­blik gibt enorm viel Geld für die Un­ter­brin­gung von…weiterlesen

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9. Staatspolitischer Salon: »Geduld und Angriffsgeist«

Wi­der den »de­mo­kra­ti­schen Dumm­stolz« – Be­richt vom 9. IfS-Sa­­lon Die Aus­rich­tung und Ar­beit des In­sti­tuts für Staats­po­li­tik ist seit je­her maß­geb­lich vom Ver­hält­nis zwi­schen Po­li­tik und Me­ta­po­li­tik be­stimmt; wie im Lau­fe des Jah­res 2014 und bis zum heu­ti­gen Tage so­wohl der Auf­tritt PE­GI­DAs auf der zi­vil­ge­sell­schaft­li­chen Büh­ne, als auch der wech­sel­haf­te Kurs der “Al­ter­na­ti­ve für Deutsch­land” zwi­schen Eu­ro­kri­tik und Bin­nen­ho­mo­ge­ni­sie­rung ge­zeigt ha­ben, ist auf die­ser Ebe­ne ei­ni­ges in Be­we­gung ge­ra­ten. Auf dem 9. Staats­po­li­ti­schen Sa­lon am 20. Mai wird Dr. Erik Leh­nert, Ge­schäfts­füh­rer des In­sti­tuts für Staats­po­li­tik, sich »Ge­duld und An­griffs­geist – Vom Nach­teil und Nut­zen der Me­ta­po­li­tik« wid­men. Ne­ben…weiterlesen

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