IV. Staatspolitischer Kongreß: »Im Weltbürgerkrieg«

Der letz­te Staats­po­li­ti­sche Kon­greß war ge­prägt von den ta­ges­po­li­ti­schen Fra­gen und den For­de­run­gen an die Po­li­tik, die Zu­kunft un­se­res Vol­kes si­cher­zu­stel­len. Die Ana­ly­se der Ge­gen­wart bleibt je­doch ohne Blick in die Ver­gan­gen­heit un­voll­stän­dig, weil so un­ver­ständ­lich bleibt, war­um wir uns in der der­zei­ti­gen Lage be­fin­den. Lö­sungs­an­sät­ze sind ohne Blick auf die Ur­sa­chen zum Schei­tern ver­ur­teilt. Die Ur­sa­chen für vie­le Ent­wick­lun­gen lie­gen in der un­mit­tel­ba­ren Ver­gan­gen­heit, die über un­se­re Zu­kunft auch ein Wort mit­zu­re­den hat. Auf dem IV. Staats­po­li­ti­schen Kon­greß, der vom 18. bis 19. Juni statt­fin­det, wird es da­her um den Welt­bür­ger­krieg des 20. Jahr­hun­derts ge­hen. Sei­ne mar­kan­ten Eck­punk­te sind…weiterlesen

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12. Staatspolitischer Salon: »Lieber Chef… Mohler an Jünger«

ifs_logo blauAm 6. April ka­men 45 Teil­neh­mer zum 12. Staats­po­li­ti­schen Sa­lon des IfS in Ber­lin zu­sam­men, um der Vor­stel­lung von Lie­ber Chef… Brie­fe an Ernst Jün­ger 1947–1961 bei­zu­woh­nen. Nach sechs Jah­ren der edi­to­ri­schen Ar­beit hat In­sti­tuts­lei­ter Dr. Erik Leh­nert da­mit ei­nen lan­ge über­fäl­li­gen Bei­trag zur Gei­stes­ge­schich­te ge­lie­fert, der den pri­va­ten Aus­tausch des Jahr­hun­dert­schrift­stel­lers und des gro­ßen Den­kers der deut­schen Nach­kriegs­rech­ten do­ku­men­tiert – mit ei­ner klei­nen Be­son­der­heit:

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16. Sommerakademie: Machbarkeit

»Mach­bar!« – Rück­blick auf die 16. Som­mer­aka­de­mie Im­mer hö­her, schnel­ler, wei­ter soll es ge­hen im We­sten all­ge­mein und in der Bun­des­re­pu­blik im be­son­de­ren. Wo sol­che Vor­ha­ben gran­di­os schei­tern, wie etwa die Ham­bur­ger Elb­phil­har­mo­nie oder der neue Ber­li­ner Flug­ha­fen, wer­den nicht etwa Feh­ler ein­ge­stan­den; statt­des­sen wird um so ver­zwei­fel­ter ver­sucht, um je­den Preis doch noch das Ziel zu er­rei­chen, um sich selbst und al­len an­de­ren die Mach­bar­keit des Ge­woll­ten zu de­mon­strie­ren. Die Mach­bar­keit ist der Mo­tor des Fort­schritts­glau­bens. Des­halb gilt es, sie kri­tisch zu ana­ly­sie­ren – die­sem Zweck dient die 16. Som­mer­aka­de­mie des In­sti­tuts für Staats­po­li­tik. Die Per­spek­ti­ven auf das The­ma…weiterlesen

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11. Staatspolitischer Salon: »Die Abende von Schnellroda«

Tri­ster Sa­lon mit der schö­nen Rech­ten – Be­richt vom 11. IfS-Sa­­lon Zum let­zen Staats­po­li­ti­schen Sa­lon des Som­mer­se­me­sters 2015 wer­den die Pu­bli­zi­sten Götz Ku­bit­schek und El­len Ko­sitza aus Schnell­ro­da an­rei­sen; zu­sam­men mit In­sti­tuts­lei­ter Dr. Erik Leh­nert und dem Au­tor Nils Weg­ner wer­den so­mit vier von sie­ben Teil­neh­mern an ei­nem »end­lo­sen Ge­spräch« (Ku­bit­schek) an­we­send sein, das zwi­schen den Jah­ren 2013/14 auf dem be­kann­ten Rit­ter­gut statt­fand. Das Pro­dukt die­ser grund­le­gen­den Dis­kus­si­on neu­er Rech­ter – Wer sind wir? Wo­her kom­men wir? Wo­hin ge­hen wir? Und was lesen/hören/schauen wir da­bei? – ist der nun er­schie­ne­ne “Szene”-Gesprächsband Tri­stesse Droi­te. Die Aben­de von Schnell­ro­da. Auf dem 11.…weiterlesen

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15 Jahre Institut für Staatspolitik – Kongreß am 13./14. Juni in Schnellroda

2015 jährt sich die Grün­dung des In­sti­tuts für Staats­po­li­tik zum 15. Mal. Ein gu­ter Grund, mit Freun­den und För­de­rern zu­sam­men­zu­kom­men, Bi­lanz zu zie­hen und die zu­künf­ti­ge Ar­beit zu be­spre­chen. Wie schon 2010 wird dies im Rah­men ei­nes Staats­po­li­ti­schen Kon­gres­ses in Schnell­ro­da statt­fin­den. An­dre­as Li­chert, Götz Ku­bit­schek und Dr. Erik Leh­nert wer­den über die In­sti­tuts­ge­schich­te und ‑ar­beit spre­chen; es wird ei­nen Fest­vor­trag und ein ge­mein­sa­mes Es­sen zur Fei­er des Ju­bi­lä­ums ge­ben. Der II. Staats­po­li­ti­sche Kon­greß fin­det am 13. und 14. Juni in Schnell­ro­da statt. Das Ta­gungs­pro­gramm sieht wie folgt aus: Sams­tag, 15–18 Uhr: An­rei­se, Mög­lich­keit der Be­sich­ti­gung des Rit­ter­guts Schnell­ro­da, Buch­ver­kauf…weiterlesen

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9. Staatspolitischer Salon: »Geduld und Angriffsgeist«

Wi­der den »de­mo­kra­ti­schen Dumm­stolz« – Be­richt vom 9. IfS-Sa­­lon Die Aus­rich­tung und Ar­beit des In­sti­tuts für Staats­po­li­tik ist seit je­her maß­geb­lich vom Ver­hält­nis zwi­schen Po­li­tik und Me­ta­po­li­tik be­stimmt; wie im Lau­fe des Jah­res 2014 und bis zum heu­ti­gen Tage so­wohl der Auf­tritt PE­GI­DAs auf der zi­vil­ge­sell­schaft­li­chen Büh­ne, als auch der wech­sel­haf­te Kurs der “Al­ter­na­ti­ve für Deutsch­land” zwi­schen Eu­ro­kri­tik und Bin­nen­ho­mo­ge­ni­sie­rung ge­zeigt ha­ben, ist auf die­ser Ebe­ne ei­ni­ges in Be­we­gung ge­ra­ten. Auf dem 9. Staats­po­li­ti­schen Sa­lon am 20. Mai wird Dr. Erik Leh­nert, Ge­schäfts­füh­rer des In­sti­tuts für Staats­po­li­tik, sich »Ge­duld und An­griffs­geist – Vom Nach­teil und Nut­zen der Me­ta­po­li­tik« wid­men. Ne­ben…weiterlesen

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