16. Winterakademie: Widerstand

»Es wird nichts besser durch Zuwarten« – die 16. Winterakademie Die bereits 16. Winterakademie wird sowohl von den Teilnehmerkapazitäten als auch thematisch an die Sommerakademie anschließen. Das Thema lautet »Widerstand«; konkret wird die Frage nach der Machbarkeit des Widerstands in der Situation gestellt, in der sich Deutschland gerade befindet. Daß allein dieser Frage etwas Ketzerisches anhaftet, wird deutlich, wenn man sich Begrifflichkeiten anschaut, mit denen offizielle Stellen die Situation beschreiben. Der »Flüchtlingskrise« wird dabei die Unausweichlichkeit einer Naturkatastrophe angedichtet, denen man bekanntlich kaum vorbauen kann und die man noch weniger zu verhindern vermag. Das Einzige, was bleibt, ist die Situation…weiterlesen

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Ansturm auf Europa – Herbstkongreß des IfS

Was wird aus Deutschland? Diese Frage stellt sich von Tag zu Tag dringender: Die Asylantenflut ergießt sich nach Deutschland, Politik und Medien haben die Volksgemeinschaft der wilkommenstrunkenen Anpacker entdeckt und spielen sie gegen das Pack, den „häßlichen Deutschen“ aus. Es ist dringend geboten, kluge und kühle Köpfe zum Austausch über das Kommende und das Mögliche zusammenzuführen – deswegen veranstaltet das Institut für Staatspolitik noch in diesem Jahr einen weiteren Kongreß. Dieser Kongreß findet am 21. und 22. November in Schnellroda statt und ist mittlerweile ausgebucht. Das Tagungsprogramm sieht bislang wie folgt aus: Samstag, 15–18 Uhr: Anreise; Möglichkeit der Besichtigung des…weiterlesen

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16. Sommerakademie: Machbarkeit

»Machbar!« – Rückblick auf die 16. Sommerakademie Immer höher, schneller, weiter soll es gehen im Westen allgemein und in der Bundesrepublik im besonderen. Wo solche Vorhaben grandios scheitern, wie etwa die Hamburger Elbphilharmonie oder der neue Berliner Flughafen, werden nicht etwa Fehler eingestanden; stattdessen wird um so verzweifelter versucht, um jeden Preis doch noch das Ziel zu erreichen, um sich selbst und allen anderen die Machbarkeit des Gewollten zu demonstrieren. Die Machbarkeit ist der Motor des Fortschrittsglaubens. Deshalb gilt es, sie kritisch zu analysieren – diesem Zweck dient die 16. Sommerakademie des Instituts für Staatspolitik. Die Perspektiven auf das Thema…weiterlesen

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11. Staatspolitischer Salon: »Die Abende von Schnellroda«

Trister Salon mit der schönen Rechten – Bericht vom 11. IfS-Salon Zum letzen Staatspolitischen Salon des Sommersemesters 2015 werden die Publizisten Götz Kubitschek und Ellen Kositza aus Schnellroda anreisen; zusammen mit Institutsleiter Dr. Erik Lehnert und dem Autor Nils Wegner werden somit vier von sieben Teilnehmern an einem »endlosen Gespräch« (Kubitschek) anwesend sein, das zwischen den Jahren 2013/14 auf dem bekannten Rittergut stattfand. Das Produkt dieser grundlegenden Diskussion neuer Rechter – Wer sind wir? Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Und was lesen/hören/schauen wir dabei? – ist der nun erschienene „Szene“-Gesprächsband Tristesse Droite. Die Abende von Schnellroda. Auf dem 11.…weiterlesen

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15 Jahre Institut für Staatspolitik – Kongreß am 13./14. Juni in Schnellroda

2015 jährt sich die Gründung des Instituts für Staatspolitik zum 15. Mal. Ein guter Grund, mit Freunden und Förderern zusammenzukommen, Bilanz zu ziehen und die zukünftige Arbeit zu besprechen. Wie schon 2010 wird dies im Rahmen eines Staatspolitischen Kongresses in Schnellroda stattfinden. Andreas Lichert, Götz Kubitschek und Dr. Erik Lehnert werden über die Institutsgeschichte und -arbeit sprechen; es wird einen Festvortrag und ein gemeinsames Essen zur Feier des Jubiläums geben. Der II. Staatspolitische Kongreß findet am 13. und 14. Juni in Schnellroda statt. Das Tagungsprogramm sieht wie folgt aus: Samstag, 15–18 Uhr: Anreise, Möglichkeit der Besichtigung des Ritterguts Schnellroda, Buchverkauf…weiterlesen

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8. Staatspolitischer Salon: Pegida als politisches Lehrstück

»Infragestellung der Systemelite« – Bericht vom 8. IfS-Salon Nachdem das Institut für Staatspolitik seine Veranstaltungsreihe „Staatspolitischer Salon“ in Berlin für ein Jahr ausgesetzt hat, wird sie pünktlich zum Beginn des Sommersemesters 2015 fortgesetzt. Die vergangenen 12 Monate haben viele betrachtenswerte Erschütterungen gezeitigt, von denen das Auftreten der Pegida-Bewegung auf der gesellschaftlichen Bühne wohl die bedeutungsvollste sein dürfte. Hier bildete und bildet sich ein breiter, schichtenübergreifender Widerstand gegen eine realitätsblinde und bürgerferne Politik der „Maulwerkerei“ aus. Gast des anstehenden, mittlerweile 8. Salons wird Götz Kubitschek sein – als Redner auf mehreren Abendspaziergängen in Dresden und Leipzig mit der Organisations- und Teilnehmerstruktur…weiterlesen

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