Staatspolitischer Kongreß »USA unter Trump – wie weiter, Europa?« am 14. April 2018 in Magdeburg

ACHTUNG: Alle Plätze ausgebucht! Kongreß-PDF Das Institut für Staatspolitik (IfS) lädt herzlich ein zum Staatspolitischen Kongreß in Magdeburg. Geschlossene Veranstaltung – Anmeldung erforderlich! …weiterlesen

16. Staatspolitischer Salon: Das Lebenswerk Ernst Noltes

Wer die langen Wochen bis zum Staatspolitischen Kongreß am ersten Novemberwochenende sinnvoll nutzen will, sollte beim nächsten Staatspolitischen Salon in Berlin vorbeischauen. Die erste Veranstaltung nach der Sommerpause findet am 12. Oktober statt und widmet sich dem Werk des jüngst verstorbenen Historikers Ernst Nolte. Hierzu wird einer der besten Kenner seines Werkes referieren: Siegfried Gerlich. Dieser hat nicht nur ein umfangreiches Buch über das Werk des großen Außenseiters der bundesrepublikanischen Geschichtswissenschaft vorgelegt, sondern mit ihm seinerzeit auch ein erhellendes Interview geführt und einige verborgene Motive von Noltes Denken offengelegt. Ernst Nolte dürfte spätestens seit 1986, als er den sogenannten Historikerstreit…weiterlesen

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Studie 29: Der Weg in den Mainstream. Wie linke Journalisten den Ton angeben

Institut für Staatspolitik (Hrsg.): Der Weg in den Mainstream. Wie linke Journalisten den Ton angeben (Wissenschaftliche Reihe; 29) 1. Auflage 2016, 40 Seiten, 5 Euro Bestellen   Gerade vor dem Hintergrund bedrückender Ereignisse wie jüngst in Würzburg, München, Reutlingen und Ansbach, aber auch im Hinblick auf geopolitische Ereignisse wie den Bürgerkrieg in Syrien fällt selbst dem gutgläubigsten Leser eines auf: Die sogenannten Leitmedien berichten beinahe ausnahmslos mit gleicher Gewichtung in ganz ähnlichem Tonfall über dasselbe. Warum ist das so? Und wie wirkt es sich auf die Wahrnehmung des Konsumenten aus, wenn ihm in allen Publikationen des angeblich »breitgefächerten Pressespektrums« unterschwellig…weiterlesen

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IV. Staatspolitischer Kongreß: »Im Weltbürgerkrieg«

Der letzte Staatspolitische Kongreß war geprägt von den tagespolitischen Fragen und den Forderungen an die Politik, die Zukunft unseres Volkes sicherzustellen. Die Analyse der Gegenwart bleibt jedoch ohne Blick in die Vergangenheit unvollständig, weil so unverständlich bleibt, warum wir uns in der derzeitigen Lage befinden. Lösungsansätze sind ohne Blick auf die Ursachen zum Scheitern verurteilt. Die Ursachen für viele Entwicklungen liegen in der unmittelbaren Vergangenheit, die über unsere Zukunft auch ein Wort mitzureden hat. Auf dem IV. Staatspolitischen Kongreß, der vom 18. bis 19. Juni stattfindet, wird es daher um den Weltbürgerkrieg des 20. Jahrhunderts gehen. Seine markanten Eckpunkte sind…weiterlesen

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12. Staatspolitischer Salon: »Lieber Chef… Mohler an Jünger«

ifs_logo blauAm 6. April kamen 45 Teilnehmer zum 12. Staatspolitischen Salon des IfS in Berlin zusammen, um der Vorstellung von Lieber Chef… Briefe an Ernst Jünger 1947–1961 beizuwohnen. Nach sechs Jahren der editorischen Arbeit hat Institutsleiter Dr. Erik Lehnert damit einen lange überfälligen Beitrag zur Geistesgeschichte geliefert, der den privaten Austausch des Jahrhundertschriftstellers und des großen Denkers der deutschen Nachkriegsrechten dokumentiert – mit einer kleinen Besonderheit:

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Studie 28: »Wir Deutsche sind das Volk« – Zum Widerstandsrecht

Institut für Staatspolitik (Hrsg.): »Wir Deutsche sind das Volk« – Zum politischen Widerstandsrecht der Deutschen nach Art. 20 IV Grundgesetz in der »Flüchtlingskrise« (Wissenschaftliche Reihe; 28) 1. Auflage 2016, 52 Seiten, 5 Euro Bestellen  Die Einwanderungspolitik der Bundesregierung, bei der es sich um ein faktisches Nichtstun handelt, hat in der Silvesternacht 2015 in Köln und anderswo ihre desaströsen Konsequenzen gezeigt. Begründet wird dieser langfristige Bevölkerungsaustausch mit humanitären Gründen und den »Menschenrechten«; diese bleiben als einzige Rechtfertigung übrig, da das Nicht-Vorgehen gegen den hunderttausendfachen illegalen Grenzübertritt unmittelbar verfassungswidrig ist und einer Beseitigung der im Grundgesetz festgelegten Staatsordnung zuarbeitet. Der Rechtsanwalt Dr.…weiterlesen

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16. Winterakademie: Widerstand

»Es wird nichts besser durch Zuwarten« – die 16. Winterakademie Die bereits 16. Winterakademie wird sowohl von den Teilnehmerkapazitäten als auch thematisch an die Sommerakademie anschließen. Das Thema lautet »Widerstand«; konkret wird die Frage nach der Machbarkeit des Widerstands in der Situation gestellt, in der sich Deutschland gerade befindet. Daß allein dieser Frage etwas Ketzerisches anhaftet, wird deutlich, wenn man sich Begrifflichkeiten anschaut, mit denen offizielle Stellen die Situation beschreiben. Der »Flüchtlingskrise« wird dabei die Unausweichlichkeit einer Naturkatastrophe angedichtet, denen man bekanntlich kaum vorbauen kann und die man noch weniger zu verhindern vermag. Das Einzige, was bleibt, ist die Situation…weiterlesen

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