18. Staatspolitischer Salon am 1. Februar in Berlin: „Kann man in der Bundesrepublik Deutschland eine politisch rechte Position vertreten?“

Nach­dem wir in der letz­ten Wo­che in Mün­chen un­se­ren Jah­res­auf­takt mit ei­nem Vor­trag be­ge­hen konn­ten, geht es in ei­ner Wo­che, am 1. Fe­bru­ar, in Ber­lin mit dem Staats­po­li­ti­schen Sa­lon wei­ter. Es wird der letz­te Sa­lon in die­sem Win­ter­se­me­ster sein, be­vor wir die Rei­he dann im Mai fort­set­zen. Das The­ma des Sa­lons könn­te ak­tu­el­ler kaum sein: „Kann man in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land eine po­li­tisch rech­te Po­si­ti­on ver­tre­ten?“ Wir ha­ben dazu den Ju­ri­sten Jo­sef Schüßlbur­ner, Re­gie­rungs­di­rek­tor in ei­nem Bun­des­mi­ni­ste­ri­um, als Re­fe­ren­ten ein­ge­la­den, der auf dem Ge­biet der Mei­nungs­frei­heit und ih­rer durch den Ver­fas­sungs­schutz ge­setz­ten Gren­zen ein aus­ge­wie­se­ner Ex­per­te ist. Herr Schüßlbur­ner hat…weiterlesen

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Studie 28: »Wir Deutsche sind das Volk« – Zum Widerstandsrecht

In­sti­tut für Staats­po­li­tik (Hrsg.): »Wir Deut­sche sind das Volk« – Zum po­li­ti­schen Wi­der­stands­recht der Deut­schen nach Art. 20 IV Grund­ge­setz in der »Flücht­lings­kri­se« (Wis­sen­schaft­li­che Rei­he; 28) 1. Auf­la­ge 2016, 52 Sei­ten, 5 Euro Be­stel­len  Die Ein­wan­de­rungs­po­li­tik der Bun­des­re­gie­rung, bei der es sich um ein fak­ti­sches Nichts­tun han­delt, hat in der Sil­ve­ster­nacht 2015 in Köln und an­ders­wo ihre de­sa­strö­sen Kon­se­quen­zen ge­zeigt. Be­grün­det wird die­ser lang­fri­sti­ge Be­völ­ke­rungs­aus­tausch mit hu­ma­ni­tä­ren Grün­den und den »Men­schen­rech­ten«; die­se blei­ben als ein­zi­ge Recht­fer­ti­gung üb­rig, da das Nicht-Vor­­­ge­hen ge­gen den hun­dert­tau­send­fa­chen il­le­ga­len Grenz­über­tritt un­mit­tel­bar ver­fas­sungs­wid­rig ist und ei­ner Be­sei­ti­gung der im Grund­ge­setz fest­ge­leg­ten Staats­ord­nung zu­ar­bei­tet. Der Rechts­an­walt Dr.…weiterlesen

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