19. Staatspolitischer Salon am 17. Mai in Berlin: “Herrschaft durch Wohlstandsillusion”

Am 17. Mai, set­zen wir end­lich un­se­re Staats­po­li­ti­schen Sa­lons in Ber­lin fort! Re­fe­rie­ren wird An­dre­as Li­chert, der nicht nur ge­mein­sam mit Dr. Erik Leh­nert das In­sti­tut für Staats­po­li­tik lei­tet, son­dern auch als Un­ter­neh­mer tä­tig ist. Sein The­ma lau­tet “Herr­schaft durch Wohl­stand­s­il­lu­si­on” und be­han­delt die fort­schrei­ten­de Selbstent­mün­di­gung des deut­schen Bür­ger­tums. Er­eig­nis­se wie Euro-Kri­­se, Mi­­gran­­ten-Tsu­­na­­mi und zu­letzt die TTIP-De­­ba­t­­te of­fen­ba­ren ein Mu­ster, das eine mög­li­che Er­klä­rung für die­sen Pro­zeß bie­tet. Po­li­ti­sches En­ga­ge­ment oder gar Wi­der­stand ge­gen die Re­gie­ren­den — oder muss man schon sa­gen Herr­schen­den? — lässt sich zu­ver­läs­sig im Keim er­sticken, so­bald Bür­ger glau­ben, zu den wirt­schaft­li­chen Pro­fi­teu­ren zu ge­hö­ren. Es…weiterlesen

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