Chronik 2003

2003 Februar 3. Winterakademie: Krieg. Oberst a.D. Klaus Hammel: »Martin van Creveld«, Dag Krienen: »Der klassische, der moderne und der postmoderne Krieg«, Götz Kubitschek: »Der offensive Informationskrieg«, Frank Lisson: »Zur Ästhetik des Krieges«, Dr. Erich Vad: »Friedenssicherung und Geopolitik im Denken Carl Schmitts«, Dr. Karlheinz Weißmann: »Krieg – nur eine Erfindung?« Diese Akademie stand intern unter besonderen Vorzeichen: Wir hatten im Dezember erste Gespräche über die Gründung einer eigenen Zeitschrift geführt, Grund dafür war unter anderem die ursprüngliche Idee, aus den Referaten der Akademien publizistisch etwas zu machen. Im Januar entwarfen wir die graphische Gestaltung und informierten die Referenten der Akademie…weiterlesen

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Chronik 2002

2002 Februar 2. Winterakademie: Globalisierung. Reinhard Falter: »Hat die Globalisierung ernsthafte Gegner?«, Dr. Tilman Koops: »Das Gespenst der Globalisierung«, Götz Kubitschek: »Kategorien der Globalisierung«, Dr. Martin Papst: »Antiimperialistisches Denken in der Weimarer Republik«, Dr. Karlheinz Weißmann: »Das Huntington-Paradigma«, Michael Wiesberg: »Geopolitik – Strategie und Raum«, Lektürekurs: »Panajotis Kondylis«. Mit der Jugendherberge in Eisenach und dem Tagungssaal im Berghotel am Burschenschaftsdenkmal sind für die nächsten Jahre gute Räumlichkeiten gesichert. Die Teilnehmerzahl pendelt zwischen 40 und 60 Schülern und Studenten. März 4. Berliner Kolleg: Identität. Prof. Dr. Bernd Rabehl: »Die Linke und die Nation«, Dr. Karlheinz Weißmann: »Deutsche Identität«, Film: »So weit die Füße…weiterlesen

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Chronik 2001

2001 Januar 2. Berliner Kolleg: Preußen – Gespräche über einen verbotenen Staat. Dr. Frank-Lothar Kroll: »Preußens Ehre«, Dr. Karlheinz Weißmann: »Die preußische Dimension«, Michael Pietschmann: »Mythos Preußen«. Die Vorträge erscheinen in einer gleichnamigen Broschüre. Bereits die Vorbereitungen zum 2. Berliner Kolleg bescherten uns eines jener Grundprobleme, mit denen das Institut seither und noch verschärft zu kämpfen hat: Da die Räumlichkeiten des 1. Kollegs aus politischen Gründen nicht mehr zur Verfügung standen, mußten wir mit 150 Teilnehmern nach Potsdam ausweichen. Februar 1. Winterakademie: Mythos. Alexander Barti: »Traditionale Weltsicht –  Der Mythos des Niedergangs«, Reinhard Falter: »Mythische Weltsicht und  titanisches Zeitalter«, Michael Pietschmann:…weiterlesen

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Chronik 2000

2000 Mai Gründung des Instituts für Staatspolitik (IfS) als »eingetragener Verein« durch Karlheinz Weißmann, Götz Kubitschek und fünf weitere Mitglieder. Im Frühjahr 2000 traf sich ein halbes Dutzend Personen der neurechten Szene, um die Möglichkeiten institutionalisierter Bildungs- und Forschungsarbeit auszuloten. Auslöser für unsere Gründungsinitiative war ein Interview, das die Junge Freiheit im November 1999 mit Karlheinz Weißmann führte, in dem er die Notwendigkeit eines »Reemtsma-Instituts von rechts« betonte. Ich griff den Gedanken auf, sprach Weißmann an und legte einen ersten Arbeitsplan vor. Ein paar Wochen später fiel der Name Institut für Staatspolitik: Das IfS war gegründet. (Notiz Kubitschek) August 1. Sommerakademie, Thema Krisen mit…weiterlesen

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16. Staatspolitischer Salon: Das Lebenswerk Ernst Noltes

Wer die langen Wochen bis zum Staatspolitischen Kongreß am ersten Novemberwochenende sinnvoll nutzen will, sollte beim nächsten Staatspolitischen Salon in Berlin vorbeischauen. Die erste Veranstaltung nach der Sommerpause findet am 12. Oktober statt und widmet sich dem Werk des jüngst verstorbenen Historikers Ernst Nolte. Hierzu wird einer der besten Kenner seines Werkes referieren: Siegfried Gerlich. Dieser hat nicht nur ein umfangreiches Buch über das Werk des großen Außenseiters der bundesrepublikanischen Geschichtswissenschaft vorgelegt, sondern mit ihm seinerzeit auch ein erhellendes Interview geführt und einige verborgene Motive von Noltes Denken offengelegt. Ernst Nolte dürfte spätestens seit 1986, als er den sogenannten Historikerstreit…weiterlesen

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V. Staatspolitischer Kongreß am 5. & 6. November in Schnellroda

Auf der Webseite unserer Zeitschrift Sezession finden Sie ausführliche Angaben zum kommenden V. Staatspolitischen Kongreß am 5. und 6. November in Schnellroda.
Hier können Sie den Anmeldebogen und das Programm herunterladen.
Bitte nutzen Sie den Anmeldebogen oder die unter Kontakt angegebenen Kanäle für Ihre Anmeldung.

Zögern Sie nicht – erfahrungsgemäß sind die Kongresse sehr schnell ausgebucht!

Sommerakademie „Lage 2016“ in Schnellroda

BITTE BEACHTEN: Die verbliebenen Plätze sind restlos ausgebucht! Bei der letzten Akademie im Januar konnten 130 Teilnehmer einen der begehrten Plätze ergattern. Mehr war im Großraum Schnellroda beim besten Willen nicht unterzubringen, was leider dazu führte, daß die Nachfrage bei weitem nicht gedeckt werden konnte. Auch für die anstehende Sommerakademie werden maximal 130 Plätze zur Verfügung stehen, wenn es vom 16. bis 18. September 2016 um ein Thema geht, das diesmal denkbar weit gefaßt ist: Lage 2016. Bei diesem Stichwort fallen vermutlich jedem unterschiedliche Stichworte ein, die einer Erörterung wert wären. Über einige zentrale Punkte, ohne deren Berücksichtigung eine gültige…weiterlesen

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Studie 29: Der Weg in den Mainstream. Wie linke Journalisten den Ton angeben

Institut für Staatspolitik (Hrsg.): Der Weg in den Mainstream. Wie linke Journalisten den Ton angeben (Wissenschaftliche Reihe; 29) 1. Auflage 2016, 40 Seiten, 5 Euro Bestellen   Gerade vor dem Hintergrund bedrückender Ereignisse wie jüngst in Würzburg, München, Reutlingen und Ansbach, aber auch im Hinblick auf geopolitische Ereignisse wie den Bürgerkrieg in Syrien fällt selbst dem gutgläubigsten Leser eines auf: Die sogenannten Leitmedien berichten beinahe ausnahmslos mit gleicher Gewichtung in ganz ähnlichem Tonfall über dasselbe. Warum ist das so? Und wie wirkt es sich auf die Wahrnehmung des Konsumenten aus, wenn ihm in allen Publikationen des angeblich »breitgefächerten Pressespektrums« unterschwellig…weiterlesen

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IV. Staatspolitischer Kongreß: »Im Weltbürgerkrieg«

Der letzte Staatspolitische Kongreß war geprägt von den tagespolitischen Fragen und den Forderungen an die Politik, die Zukunft unseres Volkes sicherzustellen. Die Analyse der Gegenwart bleibt jedoch ohne Blick in die Vergangenheit unvollständig, weil so unverständlich bleibt, warum wir uns in der derzeitigen Lage befinden. Lösungsansätze sind ohne Blick auf die Ursachen zum Scheitern verurteilt. Die Ursachen für viele Entwicklungen liegen in der unmittelbaren Vergangenheit, die über unsere Zukunft auch ein Wort mitzureden hat. Auf dem IV. Staatspolitischen Kongreß, der vom 18. bis 19. Juni stattfindet, wird es daher um den Weltbürgerkrieg des 20. Jahrhunderts gehen. Seine markanten Eckpunkte sind…weiterlesen

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12. Staatspolitischer Salon: »Lieber Chef… Mohler an Jünger«

ifs_logo blauAm 6. April kamen 45 Teilnehmer zum 12. Staatspolitischen Salon des IfS in Berlin zusammen, um der Vorstellung von Lieber Chef… Briefe an Ernst Jünger 1947–1961 beizuwohnen. Nach sechs Jahren der editorischen Arbeit hat Institutsleiter Dr. Erik Lehnert damit einen lange überfälligen Beitrag zur Geistesgeschichte geliefert, der den privaten Austausch des Jahrhundertschriftstellers und des großen Denkers der deutschen Nachkriegsrechten dokumentiert – mit einer kleinen Besonderheit:

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